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Abstimmungsbroschüre zum 24. Februar erschienen

Am 24. Februar 2008 wird über das Projekt Eisstadion Herti mit Ausseneisfeld und Parkhaus abgestimmt. Hier die wichtigsten Fakten in der Übersicht:
  • Intensive Entwicklungs- und Planungsarbeiten seit 2002 inklusive Standortvergleiche.
  • Aus städtebaulichen Gründen gesamtheitliche Planung über zwei Areale: Areal des
heutigen Eisstadions und «Bossard»-Areal.
  • Public Private Partnership: Aus Kosten- und Finanzierungsgründen gemischtwirtschaftliche
Zusammenarbeit. Durch Verkauf von «Bossard»-Areal und Hochhaus-Grundstück an
die Anliker AG (die Gewinnerin des Projektwettbewerbs) kann die Stadt Zug das Eisstadion
zu einem wesentlichen Teil finanzieren. Nettokosten für die Stadt Zug: 22.51 Mio.
  • Konzept: Konzentration der Bauvolumen, grosszügige Aussenräume, hohe Wohnqualität,
Aufwertung des Quartiers, Stadtplatz ersetzt «Bossard»-Areal für Nutzungen
durch Veranstaltungen wie Zuger Messe oder Stierenmarkt.
  • Neues Eisstadion mit 7050 Plätzen (3890 Sitzplätze, 3160 Stehplätze), Restaurant, Gastro-Bereich für Anlässe, umfangreiches Sicherheitskonzept.
  • Für Öffentlichkeit: Eisstadion, überdachtes Ausseneisfeld und Stadtplatz (75 x 90 Meter)
mit Quartier-Treffpunktcharakter (auch für Nutzungen Zuger Messe), Parkhaus (Ersatz
der bestehenden Parkplätze auf dem «Bossard»-Areal).
  • Insgesamt rund 170 neue Miet- und Eigentumswohnungen, durch Anliker AG erstellt.
  • Hochhaus mit 18 Geschossen für Wohnen, Gewerbe und Büros. Im obersten Geschoss
öffentlicher Bereich mit Gastronomiebetrieb und grandioser Aussicht. Überbauung
«Bossard-Areal» mit Wohnungen.

Dokument Abstimmungsbroschuere 08.02.24 (pdf, 580.1 kB)


Datum der Neuigkeit 24. Jan. 2008
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