Die Projektphasen im Überblick
Für das Vorgehen haben sich die Stadt Zug und das Investoren-/Planerteam auf die folgenden Projektphasen geeinigt. Diese Phasen sind auf die Schritte des politischen Prozesses abgestimmt. Die Weiterführung des Projektes ist von den einzelnen politischen Entscheiden abhängig.
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 Modell des ursprünglichen Wettbewerbsprojektes |
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Phase A – 2-stufiger Investorenwettbewerb (2004) Diese Phase ist abgeschlossen. Sie umfasste den zweistufigen Wettbewerb, aus dem das beste der 12 Projektteams hervorging. Das Siegerteam besteht aus der Anliker AG, Emmenbrücke, aus der Scheitlin-Syfrig und Partner Architekten AG, und aus dem Unternehmen Leutwyler Partner Architekten AG, Zug. Diese drei Unternehmen werden das neue Eisstadion planen und realisieren. Das Konzept dieses Teams überzeugte die Jury, weil es die besten Voraussetzungen für die Aufwertung des Quartiers und für die Schaffung grosszügiger öffentlicher Aussenräume bietet. Phase B – Vorbereitung Projektentwicklung (Nov. 2004 - Nov. 2005) Diese Phase konnte mit dem positiven Ausgang der Urnenabstimmung vom 27. November 2005 abgeschlossen werden. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben an dieser Abstimmung über einen Beitrag an die Projektierungs- und Projektentwicklungskosten entschieden. Diese Projektphase umfasste die folgenden Punkte: - die Definition der Projektorganisation
- die Definition der Projektzielsetzung
- den Abschluss eines Rahmenvertrages für das gemeinsame Vorgehen zwischen der Stadt Zug und der Investorin zur Gesamtprojektentwicklung sowie
- die Vereinbarung über den Beitrag der Stadt Zug an die Gesamtprojektentwicklung (als Teil des Rahmenvertrages)
Phase C – Gesamtprojektentwicklung (Dez. 2005 - Febr. 2008) In dieser Projektphase befindet sich das Überbauungskonzept momentan. Die Phase C wurde durch den positiven Ausgang der Urnenabstimmung am 27. November 2005 über die Beteiligung der Stadt Zug an der Projektentwicklung gestartet und endet mit der Urnenabstimmung vom 24. Februar 2008 über den Ausführungskredit für die Eissportanlagen sowie den Grundstückverkauf. Ziel der Phase C ist es, das Gesamtprojekt – die Überbauung des Stadionareals und des Bossard-Areals – zu projektieren. - die Zonenplanänderung bzw. Zonenplananpassung
- den Bebauungsplan
- das Vorprojekt für die Gesamtüberbauung
- das Bauprojekt und das Baubewilligungsverfahren für das Stadionareal
- den Baubeschrieb und das Energiekonzept für die neuen Eissportanlagen
- die Projektierung der Ersatzanlagen
- die Offerte der Investorin für die schlüsselfertige Erstellung der neuen Eissportanlagen und
- die verbindliche Kaufofferte für den Erwerb der Grundstücke durch die Investorin
Ein negativer Urnenentscheid könnte die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Zug und der Investorin auch noch nach dieser Phase beenden. Phase D – Realisierung (ab März 2008) Die P hase D umfasst die Realisierung der Gesamtüberbauung. Sie setzt die positiven Urnenabstimmungen vom 24. Februar 2008 bezüglich Grundstückverkauf und Kauf der schlüsselfertigen Eissportanlagen voraus. Ziele der Phase D sind (in Etappen): - die Realisierung der neuen Eissportanlagen
- der Abbruch der bestehenden alten Eissportanlagen
- die Erstellung des Aussenfeldes und des Parkings
- die Erstellung des Scheibenhauses und
- die Realisierung der Überbauung auf dem Bossard-Areal
Die Phase D wird für die Stadt Zug mit der etappenweisen Inbetriebnahme der Eissportanlagen – die Eishalle voraussichtlich auf die Wintersaison 2009/2010 – abgeschlossen.
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