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LOST IN TUGIUM

2018: Lost in Tugium. Auf der Suche nach einer Stadt

Was macht eine Stadt aus? Dieser Frage geht das Buch «Auf der Suche nach einer Stadt. Lost in Tugium» nach. Am 29. Juni wurde das Buch in der Bibliothek Zug in Anwesenheit zahlreicher Autorinnen und Autoren vorgestellt. Abgerundet wurde der Anlass mit einem fotografischen Stadtrundgang.

In der Stadt Zug mit rund 30'000 Einwohnerinnen und Einwohner aus 130 Nationen denken die einen über eine Smart City mit selbstfahrenden Autos und ihrer eigenen Kryptowährung nach, andere suchen nach ihren Wurzeln und (be-)leben alte Traditionen wie die Kirschenkultur und den Zuger Stierenmarkt. Wie lässt sich dieser Gegensatz vereinen und eine gemeinsame Identität schaffen?

Film zur Buchvernissage

Artikel Zuger Zeitung: «Aufwühlende Zuger Bilderwelten aus 100 Jahren»

Die Autorinnen und Autoren

Das 372-seitige Buch beinhaltet persönliche Erzählungen und kritische Essays über das Leben in den Quartieren und der Rolle von Kunst und Kultur, aber auch städtebauliche Bestandsaufnahmen und Zukunftsvisionen. Daran beteiligt sind: Judith Stadlin, Michael van Orsouw, Max Huwyler, Andreas Grosz, Therese Marty, Monika Wegmann, Tim Krohn, Monica Amgwerd, Dino Sabanovic, Rémy Frick, Maria Greco, Dolfi Müller, Falco Meyer, Katja Zuniga-Tognis, Pius Knüsel, Anna Graber, Antonia Bisig, Karen Geyer, Benedikt Rigling, Patrick Cotti, Michael Sutter, Mercedes Lämmler, Constanze A. Petrow, Beat Aeberhard, Christian Schnieper, Jacqueline Falk, Rosemarie Müller, Judith Solt, Benedikt Loderer und Axel Simon. Ergänzt werden die Geschichten mit Fotografien aus Zug der vergangenen 100 Jahre. Eine umfangreiche und chronologische Bildstrecke, die davon erzählt, was die Menschen damals auf die Strassen, Plätze und Zwischenorte der Stadt Zug lockte.

 

2012: Kunstparcours LOST IN TUGIUM

Der Kunstparcours LOST IN TUGIUM präsentierte die Stadt Zug als lebendigen Ort mit verschiedenen Gesichtern. Während vier Wochen, vom 20. September bis 20. Oktober 2012 wurden Besucherinnen und Besucher dazu angeregt, sich mit zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum auseinanderzusetzen. Die eingeladenen Zuger Kunstschaffenden experimentierten mit konkreten Wünschen und Impulsen aus der Stadt. In dieser Auseinandersetzung entstanden insgesamt 19 verschiedene Werke und Projekte, die in einem Parcours, der durch die verschiedenen Quartiere der Stadt führte, besichtigt werden konnten. Ziel war es, dass die Besucherinnen und Besucher sich in der Stadt verlieren, um sie – mit den Kunstwerken – neu zu entdecken: Das Fremde wurde Teil des Alltäglichen, und das Alltägliche mit anderen Augen gesehen. Zum Rundgang erschien ein Stadtplan, der von Manuel Gübeli mit einer speziellen App (Applikation für iPhone) ergänzt wurde, mit der sich die Besucherinnen und Besucher an einem Gedankenaustausch über die Entwicklung der Stadt Zug beteiligen konnten.

Das Festivalzentrum befand sich während dieser dreissig Tage in der «Ankenwaage» in der oberen Altstadtgasse in Zug. Informationen zum Parcours sowie Dokumentationen von verschiedenen Performances und Aktionen waren ausgestellt. Während der Ausstellungszeit gastierten dort ausserdem zwei «Artists in Residence»: Zu sehen waren ortsspezifische Installationen der Bernerin Caroline von Gunten und die Werke des Prager Künstlers Simon Vahala, der im Rahmen des Kunstprojekts «afka» von Michel Kiwic vier Wochen in Zug verbrachte.

LOST IN TUGIUM bot als innovatives und integratives zeitgenössisches Kunstprojekt unter freiem Himmel an den Wochenenden Veloführungen sowie kurze Rundgänge über Mittag an. Ob am See, in der Altstadt, beim Bahnhof oder im Wohnquartier – das Kunstereignis verband Menschen und Orte und zielte darauf ab, anzuregen, zu erregen, aber auch Freude am Hinterfragen, Diskutieren und Gestalten des Stadtlebens auszulösen.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler waren:
A&A, Anna Margrit Annen, Antonia Bisig, CKÖ, Luca Degunda, Jasmin Glaab, Manuel Gübeli, Caroline von Gunten, Samuel Haettenschweiler, Remo Hegglin, Georg Keller, Michel Kiwic, Mars, Antshi von Moos, Sladjan Nedeljkovic, Karwan Omar, Vreni Spieser, Markus Uhr, Yvonne Christen Vagner, Simon Vahala

www.lostintugium.ch

Fotos Lost in Tugium
 

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