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Cogliatti, Maria Bettina: Trompe-l’œil (1998)

Die Zuger Malerin und Bildhauerin Maria Bettina Cogliatti (*1957) studiert nach ihrer Ausbildung zur Hochbauzeichnerin in Düsseldorf Bildhauerei. Zurück in Zug begründet sie zunächst das Forum Junge Kunst. Seit 2000 gibt sie an der von ihr gegründeten bildnerischen Schule für Erwachsene, Studenten und Kinder ihr Wissen weiter. Sie lebt und arbeitet in Zug.

Die Zuger Bildhauerin und Malerin Maria Bettina Cogliatti hat die Neugestaltung der langen Wand in der Katastrophenbucht auf erfrischende und lebendige Weise umgesetzt. Dafür hat sie zusammen mit Flachmaler Klaus Wettstein gearbeitet. Das Wandbild Trompe-l’œil entlang der Katastrophenbucht bleibt zwar stofflich an die Mauer gebunden, mit gestalterischen Mitteln und ihrer Fantasie lässt die Zuger Künstlerin die Wand aber räumlich neu entstehen. Sie ordnet die Farbflächen so nebeneinander an, dass Fenster, Nischen und Unterbrüche in der 112 Meter langen Mauer entstehen. Mit dieser Anordnung will Cogliatti die halboffene Unterführung der Katastrophenbucht in einen imaginären Wohn- und Lebensraum verwandeln: „Vom See her wird es aussehen wie eine bunte Stadt“, erklärt die Bildhauerin. Cogliatti hat insgesamt 21 Farbtöne so zueinander in Kontrast gesetzt, dass sich jeweils zwei kalte und drei warme Farbfelder, oder umgekehrt, gegenüber stehen. Die Farben verlaufen dabei von kühlem Blau auf der Seite des Alpenquais, zu sattem Rot, Grün und Violett, und schliesslich Richtung Vorstadtquai in ein warmes Gelborange.

Malerei, Vorstadtquai, Eigentümerin Stadt Zug

Maria Bettina Cogliatti


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