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Lebkuchenfeier 2011
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Zuger Wirtschaftszmittag 2011Der erste Zuger Wirtschaftszmittag war mit über 400 Gästen ein voller Erfolg. Dr. Jürg Werner, CEO V-Zug, sprach zum Thema "Aus Tradition wird Innovation".
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Seereinigung 2011
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Eröffnung Kulturzentrum GalvanikWiedereröffnung des Kulturzentrum Galvanik am 15. September 2011.
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Einweihung Zentrum FrauensteinmattOffizielle Einweihung am Samstag, 20. August 2011.
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1.-August-Feier 2011
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Stadtteilprojekt westwärts!
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Eröffnung Theater Casino nach TeilsanierungSeit dem Wochenende ist das neue Restaurant mit Bar und Lounge für die Öffentlichkeit wieder offen. Nach einem umfassenden Umbau präsentiert sich der Gastrobereich in einem modernen und zeitlosen Stil. Braun- und Rottöne verleihen der Bar eine gemütliche und einladende Atmosphäre. Die Plätze im Restaurant geben den Blick frei auf den Zugersee – und wenns Abend wird und die atmosphärischen stimmen, dann können die Gäste einen der schönsten Sonnenuntergänge bestaunen. Stadtpräsident Dolfi Müller sagte denn an der Einweihung auch treffend: «Die Stadt Zug hat einen neuen überzeugenden Treffpunkt erhalten.» Im Restaurant sorgen Gastgeberin Sandra Grotgans und ihr Team für eine perfekte kulinarische Betreuung.
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Neujahrsanlass 2011 mit der Wiener OperettenbühneDas neue Jahr hat in der Stadt Zug mit fröhlichen Tönen in beschwingter Atmosphäre begonnen: Am traditionellen Neujahrsanlass des Stadtrates im Theater Casino war die Opernbühne Wien mit Heinz Hellberg zu Gast. Der österreichische Charme kam in der Kolinstadt gut an. Die Zugerinnen und Zuger freuen sich jeweils auf den Neujahrsanlass im Theater Casino: Das bringt nicht nur die gute Stimmung am Anlass selber zum Ausdruck, sondern auch der schnelle Absatz der Billetts: Innert zwei Stunden waren sämtliche Tickets weg. Das gefällt, stellte Stadtpräsident Dolfi Müller fest. Und auch das vergangene Jahr wusste in vielerlei Hinsicht zu gefallen: die stimmungsvolle Einweihung der Bossard Arena, die gelungene Inszenierung SF bi de Lüüt, aber auch der Abschluss des ersten Teil des Umbaus des Theater Casino. Der Stadtrat nimmt das neue Jahr in neuer Zusammensetzung in Angriff, erstmals mit einem Vertreter der SVP, erstmals aber mit einer Doppelvertretung der CSP. Wiener Fröhlichkeit Mit dem Engagement der Operettenbühne Wien mit Heins Hellberg haben die Organisatoren des Abends, alt Stadtrat Hans Christen und alt Theater-Casino-Chef Gusti Villiger, den Geschmack des Publikums getroffen. Die beschwingten Melodien rund um die 1874 uraufgeführte «Fledermaus» von Johann Strauss (Sohn), ein Glanzstück aus der grossen Zeit der Wiener Operette wusste zu gefallen. Diese schwungvoll-sprühende und vielleicht wienerischste aller Wiener Operetten mit überzeugenden Gesangssolisten, ein Ballett der Spitzenklasse, ein einfühlsam geführtes Orchester mit exzellenten Musikern und nicht zuletzt der charmante Witz von Heinz Hellberg kamen beim Zuger Publikum sehr gut an. Nach der gelungenen Aufführung stiess der Stadtrat mit den Gästen in gelöster Atmosphäre auf das neue Jahr an.
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Feier für die Kantonsratspräsidentin und den LandammannFestlicher Tag für die Stadt Zug: Mit einer gediegenen Feier empfingen Stadt und Kanton die ihre beiden neu gewählten höchsten Repräsentanten: Vreni Wicky, die Kantonsratspräsidentin, und Matthias Michel, der Landammann des Kantons Zug. Burgbachplatz in Zug, vor dem Eindunkeln: Kalt ist es, Dampfschwaden entweichen mächtigen Kesseln. Darin nähert sich der Risotto inklusive seinen Pilzen dem Garstadium, auf dem Grill brutzeln die Chriesiwürste. Bürgerinnen und Bürger sammeln sich auf dem Platz, bevölkern den Burgbachsaal und harren freudig der Gäste, die zu erwarten sind: Vreni Wicky, als Präsidentin des Kantonsrates die höchste Zugerin, und Matthias Michel, als Landammann Chef der Zuger Regierung. Beide bekleiden ihr Amt während der nächsten zwei Jahre. Im Burgbachsaal empfängt der Zuger Stadtrat in corpore die beiden prominenten Gäste. Beide fühlen sich im Burgbach wie zuhause: Vreni Wicky, die frühere Bildungschefin der Stadt, kehrt in ihr früheres Refugium zurück, Matthias Michel erinnert sich an seine unbeschwerte und lehrreiche Schulzeit im Schulhaus Burgbach. Die Kadettenmusik Zug setzt den musikalischen Rahmen, die Redner, Stadtpräsident Dolfi Müller und die beiden zu Ehrenden, den politischen Rahmen. Die gelebte Demokratie, so die Quintessenz von Dolfi Müller, mache die Schweiz letztlich zu einem der glücklichsten Länder der Welt. Für den Kanton Zug bezeichnet er Vreni Wicky und Matthias Michel als die «schönsten Chriesi der Demokratie». Szenenwechsel: Die geladenen Gäste verschieben nach dem Volkfest zur offiziellen Feier in das Zugoroma der V-Zug, wo sie während des Aperos von der Sängergruppe Cantori contenti mit musikalischen Leckerbissen verwöhnt werden. Das Zugorama macht seinem Namen alle Ehre, versammelt sich dort doch die ganze Prominenz der Zuger Politik, angeführt von den Mitgliedern des eidgenössischen Parlaments, den Ständeräten Peter Bieri und Rolf Schweiger, den Nationalräten Gerhard Pfister, Marcel Scherer und Josef Lang. Vertreten waren die gesamte Zuger Regierung sowie zahlreiche Mitglieder des Kantonsrates und des Grossen Gemeinderates. Mit spitzen Einlagen (etwa: die Enthüllerin «Wi(c)ky-Leak» oder der «Frucht-Michel») führt der Kabarettist Michael Elsener durch den Abend. Dabei kann er unter anderen die beiden Festredner, Nationalrat Gerhard Pfister und alt Stadtpräsident Christoph Luchsinger, begrüssen. Beide setzen in ihren Laudationes zu rhetorischen Höhenflügen an. Nationalrat Pfister entpuppt sich als scharfzüngiger Kenner des Zuger Parlaments, das nicht ohne sarkastische Nebenhiebe davonkommt. Bei Christoph Luchsinger ist trotz oder gerade wegen der gewählten Worte die Nähe zu seinem Zögling schön zu spüren. Mit einer Vorpremiere des Musicals West Side Story bescheren die Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule Zug den musikalischen Höhepunkt – die offizielle Premiere findet übrigens am 22. Juni 2011 statt.
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Umbau GalvanikNach dem positiven Volksentscheid im März 2010 sind im Verlaufe des Sommers 2010 die Umbauarbeiten aufgenommen worden. In einem ersten Schritt wurde das Gelände des ehemaligen Galvanik-Betriebs von den Altlasten befreit. Unter der Leitung des Baudepartements der Stadt Zug wird nun das Gebäude einem Edelrohbau zugeführt. Dieser Umbau beinhaltet die Sanierung des Gebäudes (inklusive Bühne, Konzertsaal, Bar- und Loungebereich, Multifunktionsraum), die Neuinstallation der Haustechnik sowie die Anbauten für Musikräume. Anschliessend wird die IG Galvanik den Innenausbau vornehmen.
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Chriesi-Stadt ZugZug ist die Stadt der Kirschen: Die „Chriesi“, wie sie im Dialekt heissen, sind mit der Region seit rund 400 Jahren verbunden. Diese lange Tradition führte zu kulinarischen Leckerbissen und einzigartigen Volksbräuchen. Das Album zeigt Impressionen der Kirschentradition und der Anlässse.
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Ausstellung: Expansion ZugExpansion Zug - Stadt ohne Grenzen? Die 24 Fotografien in diesem Album sind im Rahmen einer Ausstellung zum Thema Expansion entstanden und dokumentieren anschaulich das Wachstum der Stadt Zug seit dem 19. Jahrhundert: "Wachsen ist schön. Kinder wachsen, Bäume wachsen, Haare wachsen, Firmen wachsen. Konfrontieren uns die statistischen Ämter aber mit den neusten Zahlen der regionalen Bevölkerungsentwicklung, beschleicht manche Menschen ein Unbehagen. Soll Zug immer weiter wachsen? Ist unsere Stadt nicht langsam gross genug?" Die Ausstellung «Expansion Zug – Stadt ohne Grenzen?» ging diesen Fragen nach und legte dar, wie mit dem Fall der Stadtmauer um 1850 die Siedlungsentwicklung in Zug ihren Lauf nahm und welche Folgeerscheinungen damit einhergegangen sind.
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Jubiläum KJF 25. Mai 20105 Jahre Kind Jugend Familie Die Abteilung Kind Jugend Familie feierte am 25. Mai 2010 ihr 5-jähriges Jubiläum. In Form einer Ausstellung blickte sie stolz auf das bisher Erreichte zurück und zeigte, wohin die Reise geht. Eltern, Politikerinnen und Politiker, Leistungserbringer, Mitarbeitende der Verwaltung und weitere Interessierte nahmen an der Vernissage teil. Am Mittwoch 26. Mai 2010 fand das grosse Kinderfest statt.
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Ein Auftakt nach Mass: Jungbürgerfeier 2010Jungbürgerfeier 2010 Für die Fussballfans war der 11. Juni 2010 der Auftakt zur Weltmeisterschaft, für die 74 Jungbürgerinnen und Jungbürger quasi der offizielle Start ins Erwachsenenleben: Der Stadtrat lud am Freitag Abend die jungen Menschen des Jahrgangs 1992 zur traditionellen Jungbürgerfeier ein. Zunächst ging es mit der MS Rigi bei einem der schönen Zuger Sonnenuntergänge auf «hohe See». Dort erwartete die Gäste nicht nur ein Apéro und ein gutes Essen, sondern auch die Ansprache von Jungbürger Tobias Elbel, von Isabelle Reinhart, Präsidentin des Grossen Gemeinderates, und von Stadtpräsident Dolfi Müller sowie Gespräche mit Persönlichkeiten des Stadtrates, des Grossen Gemeinderates und des Kantonsrates. Zum Ausklang des Abends wechselte die «Mannschaft» ins podium41, wo die Zuger Band Rundfunk ( www.rundfunkband.ch) die Gäste von den Stühlen zum Tanzen riss.
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Ausstellungsraum Haus Zentrum - „Die Stadt Zug fördert Kultur!“Ausstellungsraum Haus Zentrum - „Die Stadt Zug fördert Kultur!“ Seit Frühjahr 2009 wurden im freistehenden Ladenlokal im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes Zentrum erfolgreich sechs Ausstellungen von Zuger Künstlern unter dem Motto „Die Stadt Zug fördert Kultur!“ eröffnet. Diese Zwischennutzung öffnet der Stadt Zug ein Fenster, in welchem die städtische Kulturförderung konkret sichtbar gemacht wird und den Künstlerinnen und Künstlern eine Möglichkeit, ihre Arbeiten der Zuger Bevölkerung zu zeigen. Dieses Engagement ist auch im Sinne der neuen Kulturstrategie der Stadt Zug, welche vorsieht, kulturelle Freiräume zu schaffen und leerstehende und ungenutzte Immobilien für kulturelle Zwecke zur Zwischennutzung zur Verfügung zu stellen.
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Sanierung und Umbau Theater CasinoUmbau Theater Casino Zug Die Umbauarbeiten haben begonnen: Der Betrieb des Theaters Casino wird mit Ausnahmen eingestellt, das Restaurant bleibt während des Umbaus geschlossen und wird sich ab dem 8. Januar 2011 in neuem Glanz präsentieren. Der Theater- und Konzertbetrieb des Theater Casino Zug wird abgesehen von den Umständen der Baustelle nicht eingeschränkt; die Anlässe können dem Programmheft der Theater- und Musikgesellschaft und auf www.theatercasino.ch entnommen werden. Die Wiedereröffnung des Theater Casino ist für Anfang Januar 2011 geplant.
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Interkulturelles Fest "Kalesija tanzt" - Bilder aus KalesijaBilder aus Kalesija „Früher oder später wird die Städtepartnerschaft zwischen Zug und Kalesija zu einem Fest führen!“ meinte der Zuger Stadtpräsident Dolfi Müller bei einem Interview vor zwei Jahren. Und tatsächlich, am 4. Juni 2010 war es so weit: Das interkulturelle Fest unter dem Motto „Kalesija tanzt“ ermöglichte den Gästen aus Zug, auf verschiedene Weise einen Blick in ihre Partnerstadt Kalesija und auf das Leben im Balkan zu werfen: Der Fotograf Lukas Hoffmann hatte im Auftrag der Stadt Zug Kalesija besucht und eindrückliche Bilder in die Schweiz gebracht. Doch nicht nur das: Um den Blick von aussen auf Kalesija mit dem Blick von innen zu ergänzen, hatte er einem guten Dutzend bosnischer Kinder einen Fotoapparat in die Hände gedrückt. Ihre Bilder ermöglichen einen intimen Blick auf ihren Alltag, auf ihre Familienangehörigen, ihren Fussballplatz oder in ihre Schulzimmer.
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GGR-Ausflug auf den Gubel am 30. August 2009GGR-Ausflug 2009 Der Ausflug des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug führte am 30. August 2009 auf den Gubel. 30 Erwachsene - die CVP-Fraktion war fast vollzählig vertreten ! - und zehn Kinder nahmen am traditionellen Familienanlass des Grossen Gemeinderates teil. Unter der Leitung der Gemeinderatspräsidentin Isabelle Reinhart fuhr die bunt gemischte Gesellschaft (inkl. Hund) mit dem Nostalgie-Postauto (Berna, Jahrgang 1949) zur Besichtigung der Lenkwaffenstellung auf den Gubel. Im Restaurant Gubel überraschte der Menzinger Bauchef Martin Kempf die Stadtzuger mit einem Apéro und mit interessanten Ausführungen zur Gemeinde Menzingen. An einem wunderschön gedeckten Tisch mit prächtigem Blick auf das Zugerland genoss man den „Suure Mocke Mostindien“. Mit dem Planwagen von Alois Röllin durften die Kinder mit ihren Eltern nach Menzingen retour fahren.
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1.-August-Feier 2009 mit Oswald Sigg1.-August-Feier 2009 Der Redner der 1.-August-Feier 2009 in der Stadt Zug, alt Bundesratssprecher Oswald Sigg, forderte in seiner Ansprache auf dem Landsgemeindeplatz eine Anpassung der politischen Rechte. Zum Beispiel: das Stimmrecht für ausländische Personen oder eine Neuregelung der Parteienfinanzierung. Strahlendes Wetter und ein vielfältiges Musikprogramm hielten die Besucherinnen und Besucher in Festlaune.
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Zeitbild: Ein Blick zurück in die ZukunftZeitbilder Die bekannten ZEITBILDER im Zentrum der Stadt Zug zeigen historische Ansichten an ausgewählten Strassen und Plätzen genau dort, wo sie einst aufgenommen wurden. Sie machen im direkten Vergleich deutlich, wie stark sich Zug in den letzten Jahren verändert hat. Dabei geht es nicht um Nostalgie, sondern um das Sichtbarmachen von städtebaulichen Qualitäten, die bei Plätzen, Strassen, Gassen und Parkanlagen als Stadträume sichtbar werden. Die ZEITBILDER leisten auf ungewöhnliche Art einen sehenswerten Beitrag zur öffentlichen Diskussion um die Zukunft der Stadt. Seit März 2010 gibt es sieben neue ZEITBILDER an der Grabenstrasse, Bahnhofstrasse, Baarerstrasse, Gotthardstrasse, Chamerstrasse und bei der Schützenmatt zu sehen. Gehen Sie in Zug auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich inspirieren und überraschen! Eine künstlerische Installation im öffentlichen Raum, realisiert von DNS-Transport Zug in Zusammenarbeit mit der Kantonalen Denkmalpflege/Direktion des Innern und der Stadt Zug im Rahmen des Stadtentwicklungsprojektes WIR SIND ZUG.
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1.-August-Feier 2008Wechselhafte und wechselvolle 1.-August-Feier in der Stadt Zug: Am Nachmittag von Regen überschattet, kam auf dem Landsgemeindeplatz am Abend eine stimmungsvolle Atmosphäre auf. Abt Martin aus Einsiedeln stellte seine Rede unter das Motto von Vertrauen und Treue. Martin Werlen, Abt des Klosters Einsiedeln, griff nicht zum Wort, sondern auch zum Instrument. Vor seiner Ansprache bewegte ihn Moderator Nik Hartmann, an der Handorgel zusammen mit Nadja Räss, Gesang, den Schneewalzer zu spielen – was den spontanen Applaus des Publikums hervorrief. Nahtlos wechselte Abt Martin von der Musik zu seiner 1.-August-Rede über: Die Volksmusik baue auf Tradition auf. Dahinter Tradition steckt das Vertrauen einer über Jahrhunderte gewachsenen Tradition. Oder anders gesagt: Nur wer in der Vergangenheit verwurzelt ist und in der Moderne lebt, könne im Leben bestehen. Der Aufbau von Vertrauen benötige viel Arbeit, und nur allzu leicht werde Vertrauen aufs Spiel gesetzt, wie Vorkommnisse in der Politik, Wirtschaft und in der Gesellschaft schmerzlich zeigten. «Wenn das Vertrauen verloren geht, wird das Leben zur ständigen Qual. Deshalb sehnen wir uns danach, das Vertrauen wieder zu gewinnen», sagte der Abt. Eine der wichtigsten Stützen des Vertrauens sei die Treue. «Werden wir untreu, wird das Vertrauen erschüttert.» Der Redner plädierte deshalb zu mehr Treue zwischen den Menschen, in der Ehe und in der Gesellschaft. Moderne Weisen Das Fest begann bereits am Nachmittag. Trotz Regenschauer stiess der Streichelzoo auf dem Landsgemeindeplatz auf das Interesse der Kinder. Der Auftritt der Fahnenschwinger und Alphornbläser war zwar durch die Regenschauer getrübt, vermochte der guten Stimmung aber keinen Einhalt zu gebieten. Sehr grossen Anklang fand der Tag der offenen Türen in verschiedenen privaten und öffentlichen Gebäuden. Alleine in den Kapuzinerturm begehrten mehr als 400 Personen Einlass. Mit dem Wetterumschwung am Abend füllte sich der Landsgemeindeplatz mit immer mehr Menschen. Begeisterung riefen die Darbietungen der verschiedenen Musikformationen hervor. Höhepunkt vor dicht gefüllten Reihen war der Auftritt von Erika Stucky Roots of Communication.
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Jungbürgerfeier 2008Der Wettergott meinte es gut mit den 87 Jungbürgerinnen und Jungbürger des Jahrangs 1990, welche sich auf Einladung des Stadtrates auf dem Motorschiff Rigi einfanden. Die jungen Staatsbürger hörten sich interessiert die Gedanken von Jungbürgerin Anna-Chiara Muff, Stefan Hodel, Präsident des Grossen Gemeinderates und Hans Christen, Stadtratsvizepräsident, an. Nach einem feinen Essen gings anschliessend ins Podium 41, wo die Zuger Blues-Rockgruppe „Blue Spice“ aufspielte.
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Dritter Neujahrsanlass des StadtratesNeujahrsanlass: Vier Flügel und eine Tänzerin Dem dritten Neujahrsanlass des Zuger Stadtrates war wiederum ein voller Erfolg beschieden: ein volles Theater-Casino und ein begeistertes Publikum, das sich von Gershwin-Melodien, vorgetragen an vier Flügeln, in eine gesellige Neujahrsstimmung verleiten liess. Stadtpräsident Dolfi Müller freute sich an der grosse Teilnahme dieses inzwischen sehr beliebten Anlasses: «Sie sind wegen des musikalischen Programms UND der besonderen Stimmung, der Zuger Stimmung, hierher gekommen», begrüsste er die Anwesenden. Diese besondere Zuger Stimmung, so der Stadtpräsident, zeige sich nicht nur heute Abend, sondern während des ganzen Jahres. Er erinnerte an verschiedene gesellschaftliche und sportliche Begegnungen, die sich von der ersten Zuger Kulturlandsgemeinde über das 40-Jahr-Jubiläumsspiel des EV Zug bis hin zum Hirschenplatzfest erstreckten. Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Gershwin Piano Quartet mit André Desponds, Stefan Wirth, Benjamin Engeli und Mischa Cheung. Zu begeistern wussten nicht nur die Melodien Gershwins, sondern im Besonderen auch die von den Mitgliedern des Quartetts selbst geschriebenen Arrangements, die durch ihre witzige wie virtuos vorgetragene Interpretation gefielen. Eine heiter-sinnliche Note erhielten die Gershwin-Melodien durch die tänzerischen Einlagen von Andrea Herdeg. Anschliessend trafen sich die Gäste im Casino zum Prosit auf das neue Jahr mit dem Stadtrat.
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Hirschenplatzfest 2007Das erste Hirschenplatz-Fest in der Stadt Zug am Samstag, 1. September 2007, konnte einen vollen Erfolg erzielen. Bereits am frühen Nachmittag nahmen viele Besucherinnen und Besucher den Platz in der oberen Altstadt in Beschlag. Stadtpräsident Dolfi Müller eröffnete das von der Gruppe «Wir sind Zug» organisierte Fest. Bald darauf musste das Haus Zentrum dem «alten Hirschen» weichen: Eine Leinwand, auf welcher das «Hôtel du Cerf» aufgesprayt war, bedeckte die ganze Fassade des modernen Hauses und rief manche nostalgische Erinnerung hervor. Rege wurden die verschiedenen Angebote genutzt: Führungen mit alt Stadtarchitekt Fritz Wagner rund um den Hirschenplatz und im Haus zur Münz, eine Aussicht vom Dach des Hauses Zentrums auf die Altstadt oder das Angebot für Kinder. Auf breites Interesse stiess das Stadtmodell und die Ausstellung über die Projekte von «Wir sind Zug». Manche der Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit zu einer Diskussion mit den politischen Behörden über die Zukunftspläne der Stadt Zug! Zu gefallen wusste das kulinarische Angebot, welches von Zuger Chriesi-Drink bis zu den Hirschspezialitäten reichte! Am Nachmittag wie am Abend erfreuten und unterhielten kulturelle Angebot die Anwesenden: Hans Hassler (Akkordeon), Count Vlad (Singer/Songwriter), «En famille» (Akkordeon/Sopransax) mit Draeger-Simbriev-Hebeisen, Krimi-Autor Stephan Pörtner und seinem Ermittler Köbi Santiago, «Strozzini» (Blues/Folk/Rock) mit Röthlin-Stähelin-Breitenmoser-Dinkel und als feuriges Finale das Duett «fire art» mit «shatkilom. Thomas Gretener, Kommunikationsbeauftragter Bilder: Arthur Cantieni und Thomas Gretener
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1.-August-Feier 2007Impressionen von der 1.-August-Feier 2007
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Jungbürgerfeier 2007Mit Blitz und Donner ging die Jungbürgerfeier 2007 auf dem Motorschiff Rigi über die Bühne. Als das Schiff mit den rund 70 Jungbürgerinnen und Jungbürgern des Jahrgangs 1989 den Zugersee kreuzte, zogen schwere Gewitterwolken auf und überraschten die Gäste während des Nachtessens auf dem Oberdeck mit stürmischen Böen. Das Wetter konnte der guten Stimmung indessen keinen Abbruch tun. Stürmisch ging es später im Podium 41 weiter, wo mit Musik der Zuger Girlgroup The Delilahs eine grosse Party stieg.
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Special Olympics in Zug: die Eröffnung am 15. September 2006
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Special Olympics: Die faszinierenden Spiele der geistig BehindertenBildimpressionen von Alexandra Wey
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Special Olympics – die würdige Schlussfeier
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Gelungener Neujahrsanlass des StadtratesErstmals lud der Zuger Stadtrat die Bevölkerung am Montag, 2. Januar 2006, zu einem glanzvollen Neujahrsanlass ins Theater-Casino ein. Angesagt war eine grosse Operetten-Gala unter Mitwirkung von Heinz Hellberg und der Operettenbühne Wien. Das Wiener Ensemble eroberte die zahlreich erschienen Zugerinnen und Zuger mit ihren Operetten-Darbietungen und Heurigen-Liedern im Nu. Nicht nur sang das Publikum mit, es dirigierte und tanzte auch mit den Darstellern!
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Stadtfest GuthirtBilder vom Stadtfest Guthirt-Quartier am 17. September 2005
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Eisstadion HertiIn diesem Fotoalbum finden sich Aufnahmen und Pläne vom Stadion.
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Neues Eisstadion: Visualisierungen und PläneIn dieser Fotogalerie können Sie die neuesten Bilder, Visualisierungen und Pläne zum neuen Eisstadion einsehen.
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Musikschulzentrum eröffnetDie Musikschule der Stadt Zug hat ihr Musikschulzentrum wieder. Nach rund einhalbjähriger Umbauzeit erstrahlt das ehemalige Schulhauses Neustadt nach dem Sommerferien 2005 wieder in neuem Glanz. Am 1. Oktober fand die offizielle Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür statt.
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Ausflug des Grossen Gemeinderates auf den ZugerbergUlrich Straub, Präsident des Grossen Gemeinerates, führte gestern "seine" Parlamentskolleginen und -kollegen mit ihren Partnerinnen und Partnern sowie rund einem Dutzend Kindern zum traditionellen GGR-Ausflug auf den Zugerberg. Rund 60 Personen wurden vom Direktor des Instituts Montana, Oliver A. Schmid, durch das frisch renovierte Institutsgebäude geführt. Mit den von der Korporation Zug bereit gestellten Pferdewagen ging es zum Hintergeissboden zum Mittagessen, wo die GGR-Ausflüger von Korporationspräsident Urban Keiser begrüsst wurden und interessante Neuigkeiten über die Betriebe der Korporation auf dem Zugerberg erfuhren. Mit den Pferdewagen - und zu Fuss - ging es dann weiter zum Eigenried, wo die Korporationsräte Xaver Moos und Gerda Wickart Wissenswertes zum wunderschönen und intakten "Hochmoorgebiet von nationaler Bedeutung" berichteten.
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Die Stadt an der Zuger Messe 2004Es ist der Tag der Zuger Schulkinder an der Zuger Messe: Vor einer grossen Fangemeinschaft massen sich Schulkinder aus verschiedenen Schulhäusern im friedlichen, aber nicht minder spannenden Quiz am Mittwochnachmittag. Immer zwei Schulklassen traten gegeneinander an und mussten knifflige Fragen über Themen der Stadt Zug beantworten. Die Moderatorin Susanna Fischer und der Moderator Nik Hartmans zauberten eine tolle Stimmung in die Top-Live-Halle der Zuger Messe. Die Stadt Zug ist Ehrengemeinde und am Abend geht’s weiter mit einem bunten Abend weiter.
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Visuelle Dokumentation StadtkerndurchfahrtDie Ideen der Stadtkerndurchfahrt verstehen: Das ist das Ziel dieser visuellen Dokumentation. Mit der Neugestaltung der Bahnhofstrasse wurde im Sommer 2003 ein erster Akzent gesetzt. Am 27. Januar beschliesst das Stadtparlament die weiteren Schritte: die Umgestaltung von Neugasse und Grabenstrasse sowie die Planung des unterirdischen Parkhauses Postplatz.
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Bahnhoferöffnung vom 28. November 2003Der neue Bahnhof ist eröffnet! Tausende von Zugerinnen und Zuger nahmen am Freitag, 28. November 2003 die Gelegenheit wahr, sich ein Bild von Zugs neuem Wahrzeichen zu machen. Bahnhof der Besonderheiten Das neue, ungewöhnliche Gebäude ist fünf Stockwerke hoch. Im Parterre auf Stadtniveau und ein Stockwerk höher auf Gleisniveau, sind auf 1'700 Quadratmetern Läden und Restaurants eingemietet. In der Bahnhofhalle, die sich auf Stadtniveau befindet, ist zudem das Reisezentrum Zug, eine schweizerische Neuheit, angesiedelt. Auf drei weiteren Stockwerken wird eine Bürofläche von insgesamt 3800 Quadratmetern angeboten. Der neue Bahnhof Zug weist neben der Lichtinstallation eine Reihe von Besonderheiten auf. Das Reisezentrum wird nicht alleine von der SBB betrieben, sondern zusammen mit Zug Tourismus und den Zugerland Verkehrsbetrieben. Hier wird Beratung und Verkauf rund um die Mobilität aus einer Hand angeboten. Eine Europapremiere ist in der grossen Bahnhofhalle die 8 mal 3 Meter grosse, nur gerade 5 Zentimeter dicke Generalanzeige. Darauf werden mittels je vier Beamern die Abfahrtszeiten von Bahn und Bus angezeigt. Neben dem Bahnhofgebäude sind in Zug auch sämtliche Perrons auf die bequeme Einstieghöhe von 55 Zentimetern angehoben und mit neuen formschönen Dächern versehen worden. Zudem wurden im Bahnbereich ein neues Beleuchtungssystem und eine neuartige Lautsprecheranlage installiert. Die Lautsprecher passen sich in ihrer Lautstärke automatisch dem gerade herrschenden Geräuschpegel des Umfeldes an.
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SonnenuntergängeÜber dem Zugersee soll die Sonne am schönsten untergehen, sagen viele Besucherinnen und Besucher. Überzeugen Sie sich selber!
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Die 650-Jahr-Feier am 27. Juni 2002Prominenz aus der ganzen Schweiz gab sich am Donnerstag, 27. Juni 2002, aus Anlass der offiziellen 650-Jahr-Feier die Ehre, den Stand Zug zu besuchen: Bundesrat Kaspar Villiger führte die Corona mit Vertretern aus der ganzen Schweiz und natürlich aus dem Kanton Zug an, bei welchem Landammann Hanspeter Uster als Gastgeber auftrat.
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VerBUNDenheit: Das Volksfest 650 Jahre Zugehörigkeit zum BundTausende von Zugerinnen und Zuger besuchten das Volksfest VerBUNDdenheit, welches aus Anlass 650 Jahre Zughörigkeit zum Bund am 29. Juni 2002 stattfand.
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Neue WeihnachtsbleuchtungZug hat seit dem 29. November 2001 eine neue Weihnachtsbeleuchtung. 16'000 kleine Lämpchen tauchen die Stadt von der Neugasse bis zur Bahnhofstrasse in ein warmes freundliches Licht – ein Licht, das diese Stadt so dringend braucht.
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Stadtwanderung I: das Siemens-ArealWestlich des Bahnhofs breitet sich das Gelände des ehemaligen Industriekonzerns Landis und Gyr aus. Einst ein geschlossener Stadtteil («verbotene Stadt») hat mit der Umstrukturierung des Konzerns die Öffnung des Areals begonnen mit neuen Unternehmungen, neue Überbauungen und einem neuen Erschliessungkonzept: In den kommenden Jahren entstehen Tausende von neuen Arbeitsplätzen und Wohnungen.
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Zug aus der LuftDie Stadt Zug aus der Vogelperspektive erleben: Wir haben für Sie eine Auswahl von Bildern des bekannten Baarer Luftbildfotografen Beat Krähenbühl («Flying Camera Baar») zusammengestellt, welche Zug aus diesem ungewöhnlichen Blickwinkel beleuchtet. Teilweise stellen wir aktuelles Material zur Ansicht, zum Teil altes mit nostalgischem Touch.
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1.-August-Feier 2006Impressionen von der 1.-August-Feier 2006.
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Jungbürgerfeier 2011
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Eröffnung der BOSSARD ArenaBOSSARD Arena glanzvoll eingeweiht und Feuerprobe bestanden BOSSARD Arena, kurz nach 19 Uhr. Noch immer strömen Menschen ins Stadion. Bläulich schimmerte das Eis, in einem Fenster der riesigen Medienkugel, aufgehängt am Dach, läuft der Bau des Stadions minutenschnell in einem Zeitrafferfilm. Das Stadion verdunkelt sich. Fanfarenbläser eröffnen die Feier. Zuerst ist Besinnlichkeit angesagt. Vor dem Showblock segnen Pfarrerin Barbara Baumann-Schwab und Pfarrer Alfredo Sacchi die Halle ein, begeleitet von den Wünschen, Hoffnungen und Träumen von Kindern verschiedener Nationalitäten. Als sich das blaue, auf das Eisfeld projektierte Kreuz in ein rotes Schweizer Kreuz verwandelt und ein Mann und eine Frau die Schweiz Hymne singen, klatschen die Anwesenden ergriffen. Ein erster Höhepunkt. Der nächste folgt, als die Eislaufkünstlerinnen das Feld übernehmen. Mit Bewegungen, die sich je nach Tanz gefühlvoll und tempogeladen ansehen, eingetaucht in farbiges Licht und packender Musik, rissen sie die Gäste zu Beifallstürmen hin. Höhepunkt des Abends waren aber zweifellos die artistischen Darbietungen der beiden Eislaufstart Sarah Meier und Stephan Lambiel. Offizieller Teil. Der Zuger Stadtpräsident Dofli Müller betritt mit dem Stadtrat das Eisfeld. Stolz sind er und der ganze Stadtrat über die neue Eishalle: selbstbewusst, aber nach aussen nicht arrogant trete sie in Erscheinung. Noch sei die Halle noch nicht so bekannt wie das Zuger Wahrzeichen, der Zytturm. Aber bald würden beide in einem Atemzug genannt. Ein richtiges Zuger Gemeinschaftswerk, dessen Realisierung möglich gewesen sei, weil alle am gleichen Strick gezogen hätten. Stadtratsviziepräsident Hans Christen, Vorsitzender des Steuerungsausschusses und selber ein grosser Anhänger des Eishockeysports, zeichnete den Weg des Neubaus nach: vom Wunsch nach dem Ersatz des 40jährigen Stadions zur Standortevaluation, zum Architekturwettbewerb bis hin zur hart umkämpften Abstimmung Anfang 2008. Knapp zehn Jahre dem Planungsstart darf sich die Stadt Zug rühmen, die modernste und schönste Eishalle der Schweiz zu besitzen – für den Ende Jahr abtretenden Politiker ein emotionaler Moment: «Das Eis erwärmt mein Herz», bekennt er. Befragt von Moderator Nik Hartman, erzählte die Zuger Bauchefin von den Höhen und Tiefen des Bauverlaufs: Nicht immer einfach seien die Verhandlungen gewesen, aber durchwegs konstruktiv, betonte sie. Bewegendester Moment für sie: die Installation des Dachs mit den mächtigen Eisenträgern. Als Nik Hartmann schliesslich Roli Stärkle, EVZ-Präsident, aufs Eis bat und dieser einräumte, sein Club habe noch nie auf dem Eis gespielt, lautete die einfache Frage: «Wollen wir endlich Eishockey spielen?» Keine Frage für das Publikum, das nach den Spielern des EV Zug rief. Es kam zur originellen Paarung: sechs Stammspieler gegen sechs Junioren – das roch nach einem Torfestival. Nach dem 1:0 für die Cracks dann die Wende: rund 100 Junioren gegen die Stammspieler – 1:1 lautet danach das Resultat. Und dabei liess es die Spieler bewenden. Krönender Abschluss des Abends war das Fire on Ice mit viel Musik (7t-Cover), Feuerwerk und künstlichem Rauch. Nachdem das Eis glatt gewischt war, nahm erstmals das Publikum Besitz vom Feld – und genoss es! Die neue BOSSARD Arena hatte an diesem Abend die Feuerprobe bestanden – im wahrsten Sinne des Wortes. Thomas Gretener, Kommunikationsbeauftragter
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Eishockey: Stadt Zug schlägt TU Anliker 5:4In einem sehr freundschaftlichen Spiel siegte die Stadt Zug (Stadtrat, Grosser Gemeinderat und Verwaltung) gegen die TU Anliker in der neuen Bossard Arena 5:4. Hervorragend war Stadtrat Ivo Romer im Tor des Stadt-Teams. Mit viel Geschick wehrte er die zahlreichen Angriffe der mit EVZ-Leuten verstärkten TU Anliker ab. Im Anschluss an das Spiel traf man sich im Legends Club! Im Tor: 1 Meyer Jürg 1. Linie 2 Lothenbach Thomas, 3 Sidler Markus, 5 Rüfenacht Matthias, 11 Mazenauer Markus, 12 Ineichen Franz 2. Linie 6 Schulz Julius, 7 Syfrig Marc, 8 Guillermain Francois, 10 Lengwiler Patrik, 16 von Rickenbach Tim 3. Linie 4 Schirinzi Salvie, 9 Rüfenacht Hansruedi, 13 Abicht Hans, 15 Röösli Guido Coach: Eggermann Thomas Für die Stadt Zug spielten: Im Tor: 1 Ivo Romer 1. Linie 2 Limacher Walter, 3 Brunner Philip C, 4 Spillmann Martin, 5 Müller Dolfi, 6 Bossard Andreas 2. Linie 7 Moos Stefan, 8 Christen Theddy, 9 Rupan Sivaganesan, 10 Grepper Marcel, 11 Berlinger Ivo, 3. Linie 12 Stocker Armin, 13 Landtwing Beat, 14 Iten Franz, 15 Cantieni Arthur, 16 Bertschi Urs (kam später) Coach: Hans Christen
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SF bi de Lüt – live aus Zug!3000 Zugerinnen und Zuger erlebten auf dem Zuger Landsgemeindeplatz eine Stück Zuger Fernsehgeschichte: «SF bi de Lüt» sendete live aus Zug, moderiert vom einheimischen Nik Hartmann, der mit der beliebten Sendung zu einem volkskundlichen, musikalischen und kulinarischen Höhenflug ansetzte und dabei die Region Zug von ihrer schönsten Seite zeigte. Mit dabei: der Historiker Beat Dittli als Kenner von Zug, der Chriesibauer Franz Muff, der Stadtführer Bruno Birrer und Franco Keller, Kanzleisekretär, als Chef der «Wochenaufgabe». Mit der Moderatorin Kathrin Hönegger liess er den Zytturm als Feuerwerk in den Zuger Abendhimmel schiessen ... und holte damit die begehrte Auszeichnung für die gelungene Umsetzung der Wochenaufgabe nach Zug.
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