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Bildungslandschaft zeigt Konturen

Im Rahmen des 5. Stadtzuger «Bildungs-zMittags» eröffnet das Bildungsdepartement der Stadt Zug eine Ausstellung über die Bildungslandschaft Zug. Gleichzeitig ist die Ausstellung der Startschuss für die Zwischennutzung des ehemaligen Verwaltungsgebäudes an der St. Oswalds-Gasse 20.

Am 11. September lädt das Bildungsdepartement der Stadt Zug zum 5. Stadtzuger «Bildungs-zMittag». In diesem Rahmen treffen sich jeweils Bildungsakteurinnen und Bildungsakteure der Stadt Zug zu einem informellen Austausch. Vertreterinnen von Spielgruppen und Kindertagesstätten tauschen dabei mit Anbietern von Kursen für Senioren aus. Schulleitungspersonen treffen auf Verantwortliche von Sportvereinen, Politikerinnen diskutieren mit Museumsverantwortlichen. Ziel der Veranstaltung ist es, allen mit Bildung im weitesten Sinn betrauten Personen die Bildungslandschaft Zug näher zu bringen und sie untereinander zu vernetzen.

Bildungslandschaft visualisieren
Das Bildungsdepartement der Stadt Zug nimmt das kleine Jubiläum zum Anlass, die Bildungslandschaft Zug im Rahmen einer Ausstellung zu visualisieren. Die Ausstellung ist eine Momentaufnahme der Bildungslandschaft Zug und hat nicht den Anspruch, die Bildungslandschaft mit all ihren Facetten erfasst zu haben. Vielmehr haben die Ausstellungsbesuchenden verschiedene Möglichkeiten, mit einem eigenen Beitrag die Ausstellung zu ergänzen und so ein noch umfassenderes Bild der Bildungslandschaft zu kreieren.

Start Zwischennutzung St. Oswalds-Gasse 20
Die Ausstellung «Bildungslandschaft Zug – säen, pflegen, ernten» ist gleichzeitig der Startschuss zur Zwischennutzung des Gebäudes an der St. Oswalds-Gasse 20 (vormals Baudepartement der Stadt Zug). Im «SO20» – so der Name des Gebäudes während der Zwischennutzung – wird einerseits die Musikschule Zug Räume belegen. Daneben können andererseits Vereine und Institutionen Räume mieten. Die Räume sind für Kurse, Workshops und Schulungen in kleinen Gruppen geeignet. Es können Beratungstätigkeiten, kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen, Referate, Musikvorträge und Ausstellungen organisiert werden. Gesellige Anlässe in kleinem Rahmen (Apéros, Spielnachmittage/-abende) sind ebenfalls denkbar. «Mit dem 'SO20' können wir dem Bedürfnis vieler Vereine und Institutionen entgegenkommen, die für ihre Tätigkeit Räume suchen», sagt Stadträtin Vroni Straub-Müller. Die Vorsteherin des Bildungsdepartements freut sich auf dieses Experiment der Zwischennutzung: «Wir können damit erste Erfahrungen sammeln, wie das Nebeneinander verschiedener Akteurinnen und Akteure funktioniert. Es hilft uns, für die spätere definitive Nutzung des 'SO20' als 'Haus zum Lernen' ein Betriebskonzept zu erarbeiten, das möglichst viele Interessen abdeckt.» Das «SO20» ist ein weiteres Teil, welches das «Puzzle» der Bildungslandschaft Zug ergänzt.

Öffnungszeiten und Veranstaltungen zur Ausstellung «säen, pflegen, ernten»
Die Ausstellung in der St. Oswalds-Gasse 20 kann zu folgenden Zeiten ohne Anmeldung besucht werden:

Mittwoch, 11. September, 15.00–17.00 Uhr
Donnerstag, 12. September, 17.00–19.00 Uhr
Samstag, 14. September, 10.00–16.00 Uhr (Führungen um 10.30 und 14:00 Uhr)
Dienstag, 17. September, 17.00–19.00 Uhr
Mittwoch, 18. September, 11.30–13.30 Uhr
Samstag, 7. September, 10.30 Uhr in der Bibliothek Zug (zusammen mit den Ausstellungsmachenden kann jede/jeder seine persönliche Bildungscollage herstellen)
Freitag, 13. September, 19.30 Uhr (Veranstaltung für Quartiervereine, Nachbarschaften, Eltern-Lehrer-Gruppen)


Dokument Flyer_Ausstellung_Bildungslandschaft.pdf (pdf, 4277.3 kB)


Datum der Neuigkeit 9. Sept. 2019


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