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Experten untersuchen das abgebrannte Haus Schochenmühle

Experten sollen das bei einem Brand massiv beschädigte Bauernhaus in der Schochenmühle untersuchen. Das Gutachten soll aufzeigen, ob eine Reparatur sinnvoll ist und wie hoch die Kosten sind. Das hat der Zuger Stadtrat beschlossen.

In der Nacht auf den 6. März 2018 beschädigte ein Brand das Mehrfamilienhaus Schochen-mühlestrasse 2 massiv. Erste Einschätzungen durch das Amt für Denkmalpflege haben einen Substanzverlust von ungefähr 50 Prozent ergeben. Das Amt hat die Liegenschaft denn auch mit Schreiben vom 4. Juni 2018 aus dem Inventar schützenswerter Denkmäler entlassen. Der Stadtrat hat in seiner Antwort zum parlamentarischen Vorstoss «Feuerteufel» seine Absicht bekannt gegeben, die Liegenschaft abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen.

An der Sitzung des Grossen Gemeinderats vom 26. Juni 2018 bedauerten etliche Votanten einen Abbruch und forderten eine Reparatur des historischen Hauses aus dem Jahre 1799. Der Stadtrat nimmt diese Bedenken ernst. Für einen Entscheid fehlen jedoch die Grundlagen. «Es ist zum heutigen Zeitpunkt unmöglich, die Kosten einer Reparatur auch nur ansatzweise zu schätzen», führt Stadtrat Karl Kobelt, Vorsteher des Finanzdepartements, aus. Deshalb hat der Stadtrat entschieden, die verbliebene Substanz umgehend mit einen Notdach vor weiteren Schäden zu schützen und ein Gutachten eines unabhängigen Experten erstellen zu lassen. Dieses soll Aufschluss darüber geben, wie gross der Schaden effektiv ist, ob eine Reparatur im Sinne der Verhältnismässigkeit sinnvoll ist und mit welchen Kosten schätzungsweise zu rechnen ist. Dieses Gutachten wird als Grundlage für weitere Entscheide dienen.



Datum der Neuigkeit 17. Juli 2018


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