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Viel Jazz - Fabienne Ambühl Trio - Woodoism

23. März 2019
20:00 Uhr

Ort:
Theater im Burgbachkeller
St. Oswalds-Gasse 3
6300 Zug
Preise:
Donnerstag: 26.- / Mitglieder und Gönner 16.-
Freitag und Samstag: 38.- / Mitglieder und Gönner 25.-
Festivalpass: 64.- / Mitglieder und Gönner 40.- (nur an der Abendkasse erhältlich)
Organisator:
Theater im Burgbachkeller
E-Mail:
info@burgbachkeller.ch
Website:
http://vieljazz.ch/


Samstag, 23. März 2019 | 20 Uhr |

FABIENNE AMBÜHL TRIO

Jazzpiano mit Popaffinität

Fabienne Ambühl, piano
Jon Scott, drums
Matt Ridley, bass

Die Melodien dieser Band lassen horchen, staunen, stillsitzen und nachdenken. Im nächsten Moment preschen sie los und man wird mitgerissen in den Sog rhythmischer, zuweilen rauer Improvisationen. Klare Kompositionen wechseln sich mit rhythmisch zupackenden Passagen, verspielten Motiven und einigen lautmalerischen Momenten ab - subtil ausgewogen und trotzdem energiegeladen. Fabienne Ambühl am Klavier ist eine Erzählerin von Geschichten voller Intensität.

Ihre zarte Stimme tanzt mit den facettenreichen Grooves von Jon Scott an den Drums und den Streichpartien des Bassvirtuosen Matt Ridley. Die moderne Harmonik des Trios ist fruchtbarer Boden für die Songs mit Popaffinität, welche ein unverwechselbares Klanguniversum zwischen Feenwelten, Klassik und Jazz entstehen lassen.

www.fabienneambuehl.com

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Samstag, 23. März 2019 | 21.30 Uhr |

WOODOISM

Grooviger Kammerjazz

Linus Amstad, altosaxophon
Florian Weiss, trombone, composition
Valentin v. Fischer, bass
Philipp Leibundgut, drums

Es knorzt und knirscht und knistert und knackt, wenn das Quartett um Florian Weiss durch das Unterholz des Jazz stapft. Die vier Musiker vermögen es, Licht ins dunkelste Dickicht zu bringen und dabei die Hand des Zuhörers nicht loszulassen. In diesem musikalischen Buschwerk erfährt der Zuhörer die ganze Bandbreit zwischen Kammermusikalischen Feinheiten und kollektiven Improvisationen, welche im alten Jazz von New Orleans verwurzelt sind.

In seinen Stücken achtet Weiss auf eine ausgewogene Balance zwischen Komplexität und Eingängigkeit, zwischen Draufgängertum und Eleganz. Der Spannungsbogen reicht von ruhigen, nachdenklichen Abschnitten bis hin zu funky und groovigen Passagen. Dabei beweist das Quartett, dass man auch ohne Harmonieinstrument durchaus in Harmonie musizieren kann. Musik die gleichzeitig anspruchsvoll und vergnüglich ist.

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