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Viertel vor Fritig mit Hanreti

4. Apr. 2019
19:00 Uhr

Ort:
Galvanik
Chamerstrasse 173
6300 Zug
Preise:
Eintritt frei
Organisator:
Kulturzentrum Galvanik
E-Mail:
info@galvanik-zug.ch
Website:
http://www.galvanik-zug.ch


Mit einer unglaublichen Kadenz haben Hanreti aus Luzern seit ihrem Bestehen Album um Album veröffentlicht und sich dabei ohne grosses Aufsehen zum Szeneliebling gemausert. Auf ihrem neusten Werk «Cherries, Apples, Pineapples and Limes» klingen Hanreti gewohnt laidback, ohne jemals abgeklärt zu wirken. Sie spielen ihre in Soul getränkten Folk-Songs mit Flair fürs Psychedelische und ohne Angst vor den Extremen. Der Produzent und Soundtüftler Timo Keller ist einer, der mit offenen Ohren durch die Welt streunt und dabei schwammartig Einflüsse aufsaugt. Vor einigen Jahren begann er, seine riesige Skizzensammlung mit Mario Hänni und Rees Coray Stück für Stück aufzuarbeiten und gab dem Studioprojekt den Namen Hanreti. Das Trio aus Luzern hat seither Album um Album veröffentlicht und ist dabei zum Quartett angewachsen. Mit «Cherries, Apples, Pineapples and Limes» eröffnen Hanreti wiederum neue Traum- und Halbwelten. Da endet eine sanfte Miniatur wie «Fairytale» schon mal im hysterischen E-Gitarren Geheul, der Song «Shine On» aber steigert sich über fünfeinhalb Minuten mittels Streichern und Chorgesang zur epischen Hymne. Während Hanreti ein Album nach dem andern einspielen, widmen sich die Bandmitglieder ihren eigenen Projekten. Timo Keller, Herz und Mastermind der Band, produziert in seinem Luzerner Studio Künstler wie Peter Broderick oder Long Tall Jefferson. Mario Hänni glänzt sowohl als Drummer (Sophie Hunger, Trio Heinz Herbert) wie auch als Songwriter (Mnevis, Rio) und Jeremy Sigrist verwirklicht sich seit dem Ende von Alvin Zealot bei Yser als Frontmann. Kein Wunder stellt Hanreti deshalb auch für die Beteiligten in erster Linie ein experimentierfreudiges Liebhaberprojekt dar, bei dem sich alle austoben können.

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