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Die Zukunft unserer Stadt gemeinsam gestalten

Die Aktion «ZUG2050 – Bauen Sie mit uns die Stadt von morgen» startet: Vom 18. bis am 23. September 2017 ist das Baudepartement mit dem «Zukunftsmobil» in allen Quartieren unterwegs und sammelt Wünsche, Ideen und Visionen. Wer keine Zeit hat vorbeizuschauen, kann an der Befragung online mitmachen (www.zug2050.ch) und über Facebook eigene Fotos von städtebaulichen Tops und Flops aus seinem Quartier einreichen.

Das Baudepartement der Stadt Zug erarbeitet zurzeit eine städtebauliche Entwicklungsstrategie, die «Stadtvision 2050», welche die zukünftige räumliche und bauliche Entwicklung der Stadt Zug aufzeigen wird. «Denn die Stadt, die wir bauen, prägt die Gesellschaft, die sie bewohnt» sagt André Wicki, Stadtratsvizepräsident und Vorsteher des Baudepartements. Die «Stadtvision 2050» dient als Grundlage für die bevorstehende Ortsplanungsrevision (2018/2022).
Die Stadt Zug soll wachsen – auch in Zukunft. Es werden mehr Menschen in der Stadt wohnen und arbeiten können. Für eine wachsende Bevölkerung braucht es ein vielfältiges Angebot an öffentlichen Freiräumen. Das heisst attraktive Parks und Grünflächen, aber auch Strassen und Plätze, wo man anderen Menschen begegnet und sich gerne aufhält. Gleichzeitig bleiben der Schutz der Landschaft und die Begrenzung der Siedlungsfläche wichtige Ziele des Bundes wie des Kantons und der Stadt Zug.
Wenn die Stadt wachsen soll, ohne flächenmässig grösser zu werden, dann muss sie sich nach innen entwickeln. Stadtarchitekt Christian Schnieper erklärt: «Wenn es nach den Vorstellungen von Bund und Kanton ginge, könnte die Stadt Zug in den nächsten 30 Jahren in einzelnen Quartieren stark verdichtet werden. Soll die Lebensqualität dabei beibehalten werden, müssen bauliche Verdichtung und qualitatives Wachstum Hand in Hand gehen.» Die bauliche Verdichtung ist kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, möglichst vielen Menschen, einen hochwertigen Lebensraum in der Stadt zu bieten. Dies betrifft besonders die vom Kantonsrat ausgewiesenen Verdichtungsgebiete im Zentrum der Stadt. Aber auch in den übrigen Stadtquartieren sollen bauliche Veränderungen sinnvollerweise dort erfolgen, wo etwas verbessert werden kann.

Damit Zug auch in Zukunft lebenswert bleibt, möchte das Baudepartement von den Einwohnerinnen und Einwohnern wissen, was sie an ihrem Quartier schätzen und wo es ihnen dort besonders gut gefällt. Es stellt sich auch die Frage, was bleiben soll, wie es ist, und wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. Um darüber mit den Einwohnerinnen und Einwohnern ins Gespräch zu kommen, wird der Stadtarchitekt mit seinem Team die einzelnen Stadtquartiere mit dem «Zukunftsmobil» besuchen. Im «Zukunftsmobil» und online unter ZUG2050.ch hat die Bevölkerung die Möglichkeit, an der Befragung zur Entwicklung ihres Stadtquartiers teilzunehmen. Gleichzeitig werden die Bewohnerinnen und Bewohner eingeladen, dem Baudepartement die bestehenden «Tops und Flops» in ihrem Quartier über Facebook zu schicken. Gesucht werden Fotos von Gebäuden, Strassen, Plätzen und Grünanlagen, die die Quartierbewohner besonders schön oder nicht schön finden.

Das «Zukunfts-Mobil» der Stadt Zug wird alle Quartiere zwischen Montag, 18. September 2017 und Freitag, 23. September 2017 besuchen. Der genaue Fahrplan mit Angaben zu Standorten und Zeiten wird über einen Flyer (Beilage) und auf der Website der Aktion bekanntgegeben. Die Teilnahme an der Onlinebefragung kann auf der Website www.ZUG2050.ch ab sofort erfolgen.
bild flyer
 

Dokument Zug_2050_Flyer_A5.pdf (pdf, 673.5 kB)


Datum der Neuigkeit 15. Sept. 2017

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