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PRIX VISARTE für Zuger Kunstwerk

Zug ist «weg weisend»: Am 8. September wurde zum zweiten Mal der nationale PRIX VISARTE verliehen – die Schweizer Auszeichnung für herausragende Projekte im Bereich Kunst und Bau und Kunst im öffentlichen Raum. Es standen 124 Werke zur Auswahl und der Künstler Florian Graf wurde für sein Werk «weg weisend» prämiert, das im Rahmen der Ausstellung «Ohne Rast – Ein Kunstprojekt über Getriebene und Vertriebene in der Stadt Zug» entstanden ist.

Im Spätsommer 2015 widmete sich die Stadt Zug in der sechswöchigen Ausstellung «Ohne Rast –Ein Kunstprojekt über Getriebene und Vertriebene in der Stadt Zug» dem Leben und den Herausforderungen der heutigen Nonstop-Gesellschaft. Das Werk «weg weisend» des international tätigen Basler Künstlers Florian Graf wurde im Vorfeld von einer Fachjury ausgewählt und speziell für dieses Kunstprojekt entworfen. Anfang September dieses Jahres erhielt Florian Graf für diese Arbeit die nationale Auszeichnung PRIX VISARTE, die mit 10'000 Franken dotiert ist. Der Prix Visarte wird alle zwei Jahre verliehen.

Die Stadt Zug freut sich ausserordentlich, dass einer der verliehenen drei Preise an Florian Grafs Kunstwerk «weg weisend» ging. Kunst im öffentlichen Raum ist kulturpolitisch relevant, denn sie fördert die Auseinandersetzung der Bevölkerung mit dem sich stark verändernden Stadtraum, ebenso wie den Dialog der Öffentlichkeit mit zeitgenössischer Kunst und Kultur. Der Regierungsrat des Kanton Basel-Stadt und Laudator des PRIX VISARTE, Dr. Hans-Peter Wessels, betonte zudem, dass die Stadt Zug neben Genf und Zürich führend in der Umsetzung und Förderung von Projekten im öffentlichen Raum sei.

Die Stelle für Kultur lanciert jährlich Ausstellungen im öffentlichen Raum, um ungenützte Plätze zu beleben und um lokale Kulturschaffende in städtische Kulturprojekte einzubeziehen. Auch nimmt sie somit die Rolle als Kulturvermittlerin wahr und schafft Plattformen für aufstrebende Künstler. Bereits 2014 hatte eine Expertenjury das Werk «light shower» von Florian Graf für das Kunstprojekt «Herrliche Zeiten. Zum Leben zwischen Häusern» ausgewählt: Die Strassenlampe an der Seepromenade erregte viel Aufsehen, da sie in eine Dusche umfunktioniert worden war, also «regnete» statt Licht zu spenden.

Weitere Informationen zur Ausstellung «Ohne Rast – Ein Kunstprojekt über Getriebene und Vertriebene in der Stadt Zug» finden Sie unter: www.ohnerast.ch und über das Kunstprojekt «Herrliche Zeiten. Zum Leben zwischen Häusern» unter www.herrlichezeiten.ch
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Datum der Neuigkeit 26. Sept. 2017

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