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ZEITBILDER: Wunden, Brüche und Amputationen

Am Anfang des Projekts «Zeitbild» stand eine simple Idee mit subversivem Ansatz: Man nehme ein historisches Bild und platziere es im öffentlichen Raum genau dort, wo es einst aufgenommen wurde. Ohne Text, ohne weitere Erklärungen. Und lasse es wirken. Ueli Kleeb und Caroline Lötscher von DNS-Transport haben genau das von 2008 bis 2014 getan und während sieben Jahren 50 Bilder in der Stadt Zug montiert. 2016 erschien dazu das Buch «Zeitbild: Zug, 1873–2016»: 100 Bilder zeigen 50 Orte in der Stadt, jeweils auf einer historischen und auf einer aktuellen Ansicht.

Der direkte Vergleich der Zeitbilder zeigt eindrücklich, wie sich Zug in den letzten 150 Jahren verändert hat. Oder was gleich geblieben ist. Fokussiert werden der Wandel der Baukultur und der Umgang mit Gebäuden, Plätzen und Strassen. Erzählt wird Bau-, Kunst-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, welche die städtischen Räume prägt. Am Schluss nehmen sieben amtierende und ehemalige Denkmalpfleger pointiert Stellung. Das 244-seitige Buch mit seinen sehenswerten Bildern und lesenswerten Texten, welches in Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug und der Stadt Zug entstanden ist, leistet einen einzigartigen Beitrag zur Diskussion um die Zukunft der Stadt.

Caroline Lötscher & Ueli Kleeb © 2018

«Zeitbild: Zug, 1873–2016», herausgegeben von DNS-Transport Zug (Ueli Kleeb & Caroline Lötscher), 244 Seiten, Hardcover, gebunden, mit 100 Bildtafeln, Prolog, Dokumentation, Epilog, Preis 49.–, ISBN 978–3–033–06010–4, erhältlich im Buchhandel oder online: www.zeitbild.ch.


 

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