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4. März 1435 

Altstadtkatastrophe

Am 4. März 1435, um fünf Uhr abends, wurde die kleine Stadt Zug, in der damals etwa zwischen vier- bis fünfhundert Personen lebten, von einer schweren Katastrophe heimgesucht. Die unterste der drei Altstadtgassen, als "niedere Gasse" bezeichnet, welche direkt am Ufer lag, stürzte ein und versank im See. Bei diesem Unglück verloren sechzig Menschen ihr Leben, 26 Häuser waren von diesem Einsturz betroffen. Eindrücklich waren die Hilfeleistungen sowohl aus den umliegenden Orten, als auch von den mitverbündeten eidgenössischen Orten und geistlichen Herrschaften und Klöstern. Selbst damals nicht eidgenössische Orte, wie Basel und Solothurn, werden unter den Wohltätern genannt. Unter den Toten befanden sich der regierende Ammann und der Stadtschreiber, was beweist, dass diese Häuser in jener Zeit eine bevorzugte Wohnlage Zugs darstellten.
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