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4000 v. Chr. 

Erste Siedlungen

Die Siedlungsgeschichte des Stadtgebietes von Zug reicht weit in schriftlose Zeit zurück. Sie begann mit einer jungsteinzeitlichen Ufersiedlung, deren Pfahlbauten im Bereich der heutigen Vorstadt zu liegen kamen. Von nun an riss der Strom an Neuankömmlingen und neuen Bauten nicht mehr ab. Funde aus der Hallstatt- und La Tènezeit belegen, dass die Stadt Zug schon damals durch die Lage am See für verschiedene Völker unterschiedlicher Epochen als sicherer Ort galt. Auch der Name Zugs lässt darauf schliessen, dass die frühen Bewohner des Gebietes das Wasser als Naturell und Nahrungsquelle rege zu nutzen wussten. Der Name Zugs ist demnach sehr wahrscheinlich vom Wort "Fischzug" abgeleitet.
Das römische Brandgräberfeld in der Loreto und Einzelfunde im Stadtgebiet setzten naturgemäss eine Niederlassung voraus, ebenso der alemannische Friedhof auf der Löberen.

Der Quartiername Dorf und Ortsnamen in der Nachbarschaft der Stadt, so etwa Inwil, Trubikon und Oberwil gehen auf alemannische Siedler zurück, die sich im 6. und 7. Jahrhundert n. Chr. am nordöstlichen Ufer des Zugersees niederliessen und die Siedlungen in Richtung Süden, dem heutigen Oberwil, ausdehnten.
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