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Bahnhof Zug
Bahnhof Zug

Der Bahnhof Zug präsentiert sich seit dem 28. November 2003 als Tor zur Stadt und lichtdurchfluteten Begegnungsraum. Dabei wurde die Dreiecks-Geometrie des modernen Gebäudes schon vor gut hundert Jahren durch die Gleisplaner gesetzt. Entlang dieser Gleise bilden zwei Längskörper und eine Glasfassade zur Alpenstrasse hin den Rahmen für eine zentrale, helle und transparente Bahnhofhalle. Die Lichtinstallation des Künstlers James Turrell verwandelt mit Einbruch der Dämmerung das imposante Bahnhofgebäude in ein schwebendes Leuchtobjekt.

Rathaus
Rathaus

Das spätgotische Rathaus (erbaut um 1505) bildet die Kulisse für den Fischmarkt seeseits des Zytturms. Das imposante Gebäude, welches der Bürgergemeinde gehört, beherbergt im 3. Stock den Gotischen Saal. Die überaus reichen und filigranen Holzschnitzereien beeindrucken jeden Besucher. Im barocken Stil präsentiert sich die ehemalige Gerichtsstube. Sie dient heute als Sitzungszimmer des Bürgerrates.


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Zytturm
Bild Zytturm

Das 52 Meter hohe Wahrzeichen von Zug prägt den historischen Teil der Stadt. Die Anfänge des Turmes gehen auf einen Schalenturm des 13. Jahrhunderts zurück. Hans Felder erhöhte ihn 1478 bis 1480. Seine heutige Form mit dem steilen Walmdach und dem Föhnwächterstübchen über den Dächern Zugs erhielt der Turm 1557.

Liebfrauenkapelle


Mit der urkundlichen Ersterwähnung von 1266 ist die Kapelle (auch Kapelle der lieben Frau genannt) das älteste Gotteshaus auf Zuger Stadtgebiet. Beachtung verdient der Marienzyklus an der Decke vom Chor bis zur Empore, geschaffen vom bekannten Barockmaler Johannes Brandenberg aus Zug.

Kirche St. Oswald


Das reich verzierte gotische Königsportal gewährt Einlass in eine der bedeutendsten spätgotischen Kirchenbauten der Schweiz (Baubeginn 1478).

Den Eintretenden erwartet im Innern eine schlichte Eleganz. Besonders sehenswert:
Die barocke Bossard-Orgel und das Chorgestühl in der Apsis.

Info: Im Burgmuseum sind diverse Exponate ausgestellt.

Tipp: Zuger Abendmusiken.

Pulverturm
Bild Pulverturm

Der Pulverturm wurde während der Reformationswirren von 1522 bis 1532 erbaut. Er diente zur Lagerung von Schiesspulver.
Erst im Jahre 1863 wurden 3000 Pfund Pulver vom Turm auf die Allmend umgelagert.
Der Turm weist einen Innendurchmesser von 8,50 Meter auf. Zuunterst beträgt die Mauerdicke 2,70 Meter.

Huwilerturm


Das Baujahr des Huwilerturms ist urkundlich nicht genau zu fassen, soll aber nach Linus Birchler in die Jahre 1524/25 fallen. Andere Quellen geben als Baujahr 1519 an und nennen als Erbauer einen Baumeister Huwiler. Der heutige Name stammt jedoch von einem späteren Eigentümer des gleichen Namens, der 1697 in den Besitz des Turmes gelangte.

Zurlaubenhof


Am Südrand der Stadt steht der Patriziersitz der ausgestorbenen Adelsfamilie Zurlauben.
Das dreigeschossige Herrenhaus, erbaut 1597 bis 1621 durch Jost Knopfli, besitzt herrliche Barockstuben und einen imposanten Festsaal.
Die Kapelle St. Conrad stammt aus dem Jahre 1623.
Das Anwesen ist privat und nicht zugänglich.

 



 



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