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Natur & Lebensräume: Zugersee als Lebensraum

Er liegt 413 m.ü.M., hat eine maximale Tiefe von 198 Meter und eine Fläche von 38.41 km2. Unser Zugersee. Der natürliche Hauptzu- und Abfluss ist die Lorze. Der an die Kantone Schwyz, Luzern und Zug grenzende See bietet einen Lebensraum für 32 verschiedene Fischarten. Darunter auch viele wirtschaftlich nutzbare Speisefische wie den berühmten Zuger Rötel, den Egli, Felche oder Hechte. Doch auch Pflanzen nutzen den See als ihren Lebensraum. An den Uferzonen wachsen Algen, Moose, Farne, Schachtelhalme und natürlich Schilf.

Mangelnde Wasserqualität

Immer wieder steht und stand die Wasserqualität des Zugersees in der Kritik. Der übermässig vorhandene Phosphor führte zu starkem Algenwachstum in den oberen Schichten des Sees. Dies wiederum führt zu einem Sauerstoffmangel im Tiefenwasser. Doch auch die schlechte Durchmischung des Wassers aufgrund der Durchflusssituation der Lorze trägt ihren Teil zur mangelhaften Wasserqualität bei. Hier finden Sie Informationen was heute getan wird um die Wasserqualität unseres Sees stets zu verbessern.

Fischerei auf dem Zugersee

Im Verlauf des 20. Jahrhunderts sanken die zuvor starken Fangquoten auf dem Zugersee. Neben dem Bestreben die Wasserqualität des Sees zu verbessern, wurden alle angrenzenden Kantone an das „Interkantonale Konkordat über die Fischerei im Zugersee“ zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Zugersees verpflichtet.

Zugersee
 

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