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Eisstadion Herti, Gesamtüberbauung; 1. Lesung - Bericht und Antrag des Stadtrats

Geschäftsnummer
G1913
Geschäftsart
Bericht und Antrag
Datum
31.10.2006
Beschreibung
Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 1913

Eisstadion Herti, Gesamtüberbauung
  • Bebauungsplan Eisstadion Herti, Plan Nr. 7062-
  • Zonenplanänderung Stadion Herti, Plan Nr. 7243
  • Lärmempfindlichkeitsstufenplan, Anpassung Stadion Herti, Plan Nr. 7245
  • Teilrichtplan Siedlung und Landschaft, Anpassung Stadion Herti, Plan Nr. 7244
1. Lesung

Bericht und Antrag des Stadtrates vom 31. Oktober 2006

Das Wichtigste im Überblick
Der Stadtrat beabsichtigt, im Rahmen einer städtebaulich anspruchsvollen Gesamtüberbauung, als Ersatz für das den heutigen technischen Anforderungen nicht mehr genügende Eisstadion Herti, ein neues Eisstadion und separat neue Wohn- und Geschäftshäuser zu erstellen. Für die geplante Gesamtüberbauung stehen die beiden Areale nord- und südseitig der General-Guisan-Strasse (Stadionareal und Bossard-Areal) zur Verfügung. Das Zuger Stimmvolk hat an der Urnenabstimmung vom 27. November 2005 mit deutlichem Mehr einem Beitrag an die Projektierungs- und Projektentwicklungskosten zugestimmt.

Mit dem vorliegenden Bebauungsplan Eisstadion Herti, Plan Nr. 7062, werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die weitere Projektbearbeitung des Stadions und des Hochbaus geschaffen. In diesem Zusammenhang ist auch der Zonenplan, der Lärmempfindlichkeitsstufenplan sowie der Teilrichtplan Siedlung und Landschaft zu ändern.

Das Eisstadion bildet innerhalb der Sportanlagen Herti zusammen mit der Curlinghalle, der Sporthalle und dem Scheibenhaus ein neues Ensemble, dessen Elemente sich um einen öffentlichen Platz von ca. 90 auf 70 Metern gruppieren. Das Stadion und der Hochbau werden über ein gefaltetes Dach zusammengehalten, welches gleichzeitig als weit ausladendes Vordach das Ausseneisfeld überragt und schützt. Im Sommer kann dieser Aussenraum für vielfältige Quartierveranstaltungen genutzt werden. Im Hochbau ist im obersten Geschoss eine öffentliche Nutzung (Bar, Restaurant) geplant. Die Anlage wird über die Allmendstrasse erschlossen und weist ein Parkhaus mit 120 öffentlichen und 160 privaten Parkplätzen für die Wohn-, Dienstleistungs- und Gastronomienutzungen sowie den Eisstadionbetrieb auf.
Die Beurteilung der verschiedenen Gremien fällt durchwegs positiv aus.
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