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Parkraumbewirtschaftung

Zuständige Abteilung: Sicherheit und Verkehr
Verantwortlich: Bucher, Cornelia

Einige Erläuterungen zum Parkieren auf öffentlichem Grund:

Nachtparkieren:
Wer sein Fahrzeug (Motorfahrzeuge und Anhänger an Motorwagen, ausgenommen Motorräder und Motorfahrräder) nachts auf öffentlichem Grund abstellt, bedarf einer behördlichen Bewilligung. Das schreibt das Reglement über das nächtliche Dauerparkieren auf öffentlichem Grund der Stadt Zug vom 2. Juli 1968 und 12. Juli 1994 vor. Für die Bewilligung ist eine Monatsgebühr ( CHF 30.- für leichte Motorwagen und CHF 60.- für schwere Motorwagen) zu entrichten.

Parkkarten für Anwohner:
Der Grosse Gemeinderat und der Stadtrat von Zug haben zum Schutz der Wohnquartiere vor Fremdparkierung die gebührenpflichtige Anwohnerbevorzugung in verschiedenen Zonen der Stadt eingeführt. Anwohnerinnen, Anwohner und Firmen der betroffenen Zonen können, sofern sie die Bedingungen erfüllen, gegen Bezahlung einer Gebühr von CHF 30.- / Monat eine Parkkarte lösen. Diese Parkkarte erlaubt ihnen das zeitlich unbeschränkte Tagesparkieren ihres Autos innerhalb der auf der Frontseite aufgeführten Parkplätze des betreffenden Gebietes. Weitere Informationen finden Sie hier.

Sonderbewilligungen D (Handwerker) und C (Spitex):
Handwerker/Handwerkerinnen, Service- und Dienstleistungsbetriebe sowie Spitex-Dienste, die das Fahrzeug zur unmittelbaren Berufsausübung/Arbeitsverrichtung dringend benötigen und auf öffentlichem Grund nicht gesetzeskonform Parkieren können und/oder aus der gleichen Notwendigkeit heraus Fahrverbotsbereiche befahren müssen, sind berechtigt eine Sonderbewilligung einzuholen. Der Legitimationsanspruch muss glaubhaft ausgewiesen werden. Das ungenützte Stehenlassen eines Fahrzeuges während eines halben Tages in nicht gesetzeskonformer Art (Bewilligungsinhalt Ziff. 2 - 5) kann nicht bewilligt werden, weil es gesetzlich nicht zulässig ist. Das bedeutet: Der Bewilligungsinhaber muss pro Halbtag mehrmals auf das Fahrzeug angewiesen sein (Materialtransport, Materialdepot). Weitere Sonderbewilligungen, wie das Ausstellen von Fahrverboten, werden von der Abteilung Sicherheit und Verkehr auf Ersuchen erteilt. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Merkblättern.

Privatanzeigen:
Privatpersonen können Anzeigen erstatten, wenn am Ort der Übertretung eine gültige, vom Kantonsgerichtspräsidenten erlassene Verfügung besteht. Diese Verfügung ist auf der Anzeige mit genauem Datum anzugeben (Verfügungsdatum kann beim Kantonsgerichtspräsidium Zug angefragt werden). Die Signalisation / Markierung muss korrekt sein. Mehr Informationen zu Privatanzeigen finden Sie hier.

>> Hier gehts zur Online-Bestellung von Bewilligungen

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