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Stadthaus
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6301 Zug
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Recyclingcenter mit Ökihof: Spatenstich ist erfolgt
Der Ökihof der Stadt Zug und das Brockenhaus der Frauenzentrale sind seit 1999 auf dem Güterbahnhof-Areal beim Bahnhof Zug eingemietet. Das Grundstück gehört den SBB. Ende 2022 läuft der Mietvertrag definitiv aus. Auf diesen Zeitpunkt werden der Ökihof und das Brockenhaus an den neuen Standort im Göbli umziehen.
Stadträtin Eliane Birchmeier sagte dazu: «Heute ist ein grosser Tag: Nach mehr als zehn Jahren, können die Baumaschinen nun endlich auffahren. Zusammen mit dem Brockenhaus der Frauenzentrale, der GGZ@Work und dem Ökihof der Stadt Zug entsteht hier in den nächsten zwei Jahren ein zukunftsweisendes Recycling-Warenhaus, in welchem entsorgt, repariert, getauscht und eingekauft werden kann.»
Das Bauprojekt geht auf einen 2017 bis 2018 durchgeführten Wettbewerb zurück. Der Baukredit für die gesamte Anlage beläuft sich auf 20,9 Mio. Franken. Davon entfallen 13,3 Mio. auf den Gebäudeteil, der von der Frauenzentrale und der GGZ@WORK für eine Kostenmiete genutzt werden. 7,6 Mio. Franken kostet der eigentliche Ökihof. Die Realisierung des neuen Recyclingcenters folgt einem ambitiösen Fahrplan: Bereits Ende Oktober 2022 soll der neue Ökihof betriebsbereit sein.
Bildlegende
Freuen sich, dass die Bauarbeiten nun starten (v.r.): Jascha Hager (Stadtingenieur), Eliane Birchmeier (Stadträtin, Vorsteherin Baudepartement), Paul Knüsel (Leiter Hochbau Stadt Zug), Maria Hügin Birrer (Geschäftsführerin Gemeinnützige Gesellschaft Zug GGZ), Sergio Minelli (Bauleiter Saredi AG), Peter Hebeisen (Präsident GGZ), Heidi Hauenstein (Präsidentin Frauenzentrale), Christine Langhans (Leiterin Brockenhaus).
