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Nominationen für die «Zuger Kulturschärpe 2026» eröffnet

16. Januar 2026

Die Kulturkommission der Stadt Zug verleiht 2026 zum elften Mal die «Zuger Kulturschärpe». Bis am 1. März 2026 können Personen, Vereine oder Kollektive nominiert werden, die sich in besonderer Weise für das kulturelle Leben in Zug engagieren.

Ein lebendiges kulturelles Umfeld entsteht durch Menschen, die Initiativen ergreifen und Projekte realisieren, welche unterschiedliche Kulturen, Perspektiven und Ausdrucksformen miteinander verbinden. Solches Engagement stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und bereichert das kulturelle Miteinander – unabhängig davon, ob es sich um traditionelle, innovative oder künstlerische Formate handelt. Seit nunmehr elf Jahren würdigt die Stadt Zug dieses Wirken mit der «Zuger Kulturschärpe», die als Zeichen der Anerkennung für ausserordentliche kulturelle Verdienste verliehen wird.

Stadtpräsident André Wicki freut sich auf die nächste Verleihung der zwei gleichnamigen Preise, die sich in Zielgruppe und Dotation unterscheiden: «Einer der Preise richtet sich an einen Verein oder ein Kollektiv und ist mit 15'000 Franken dotiert. Der zweite Preis geht an eine Einzelperson und ist mit 5'000 Franken verbunden. Diese Auszeichnung rückt deren vielfältiges kulturelles Engagement in Zug ins verdiente Licht.»

Die Bevölkerung von Zug ist eingeladen, Nominationen für die beiden Kategorien bis am 1. März 2026 an die Abteilung Kultur der Stadt Zug (kultur@stadtzug.ch) einzureichen. Die Jurierung der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt anschliessend durch die Kulturkommission der Stadt Zug. 

Die öffentliche Verleihung der 11. «Zuger Kulturschärpe» findet am 17. Juni 2026 im Theater im Burgbachkeller in Zug statt. 

Die letztjährigen Preisträgerinnen und Preisträger von links: Mark Hofstetter und Elke Mangelsdorff (Co-Präsidium FLIZ), Erich Langjahr und Christine Sutter (Vorstand FLIZ), Jonas Iten (Cellist und Tenor), Otmar Notter und Lisa Herms (Vorstand FLIZ). Foto: Stefan Kaiser.
Die letztjährigen Preisträgerinnen und Preisträger von links: Mark Hofstetter und Elke Mangelsdorff (Co-Präsidium FLIZ), Erich Langjahr und Christine Sutter (Vorstand FLIZ), Jonas Iten (Cellist und Tenor), Otmar Notter und Lisa Herms (Vorstand FLIZ). Foto: Stefan Kaiser.