Kopfzeile

close

Kontaktdaten

Stadtverwaltung Zug
Stadthaus
Gubelstrasse 22
6301 Zug
Map

Öffnungszeiten Stadtverwaltung:

Montag bis Freitag

08.00 bis 12.00 / 13.30 bis 17.00 Uhr

Inhalt

Inhalt

Abgeschlossene Projekte

Am 20. August 2018 starteten die Bauarbeiten für den Neubau der Erschliessung des Gebiets Lüssi/Göbli und für die Renaturierung des Arbachs. Die Arbeiten dauern rund elf Monate bis Ende Juli 2019. Das Gebiet ist bis dann für alle Verkehrsteilnehmer gesperrt. Umleitungen sind signalisiert.

Ein Tunnel mit 2.7 Metern Durchmesser und einer Länge von insgesamt 1.8 Kilometern, kreuz und quer vom Zugersee bis zur V-Zug, gebohrt unter der Stadt hindurch in einer Tiefe von mehr als acht Metern: Das sind die Eckdaten des ehrgeizigen Projekts, zurzeit eines der grössten in ganz Europa. Am 9. Januar 2017 haben die Bauarbeiten begonnen.

Im Westen der Stadt Zug auf dem Gebiet Riedmatt entsteht ein neues Quartier. Auf dem 33‘000m² grossen Areal wurde im Zeitraum zwischen 2007 und 2016 eine Wohnüberbauung mit ca. 230 Wohnungen erstellt.
Das Altstadtreglement aus dem Jahr 1983 entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. In den vergangenen Jahrzenten hat sich die Anwendung des Denkmal- und des Ortsbildschutzes stark gewandelt. Aus diesem Grund entschied sich der Stadtrat zu einer Totalrevision des Altstadtreglements. Das neue Reglement wurde vom Grossen Gemeinderat am 8. September 2015 festgesetzt.
Auf dem Gebiet Unterfeld Schleife wird in Zusammenarbeit zwischen der Stadt Zug und der Gemeinde Baar ein neues Quartier geplant. Die Gemeindegrenze zieht sich quer durch das geplante Quartier. Die beiden Bebauungspläne in Zug und Baar sind nur gemeinsam umsetzbar, was zu einer erhöhten interkommunalen Koordination führt.
Der Bebauungsplan Lüssi Göbli ist Teil einer Gesamtplanung, die im Schnittstellenbereich der Siedlungsgebiete von Zug und Baar liegt. Er stellt die Umsetzung eines gemeinsamen Konkurrenzverfahrens dar.
Die Stadt Zug weist mit mehr als 50 Hochhäusern über 25 m eine eigentliche Hochhaus-Tradition auf. Die meisten Hochhäuser entstanden in den 60er und 70er Jahren. In den vergangenen 14 Jahren wurden auf kantonaler und kommunaler Ebene verschiedene Grundlagen zur Planung und zum Bau von Hochhäusern erarbeitet. Das vorliegende Hochhausreglement basiert auf diesen Vorarbeiten.
Im November 1999 brannte die städtische Liegenschaft «Zum Pfauen» am Kolinplatz 21 bis auf die Grundmauern nieder. Nach umfangreichen Planungen begannen nun am Dienstag, 17. Mai 2016, die Arbeiten für den Neubau. Gleichzeitig werden die angrenzenden Liegenschaften saniert.
Die Sanierungsarbeiten starteten am 20. Juni 2016 und wurden wie geplant am 18. August 2017 abgeschlossen. Das Haus wurde der Stiftung Theater Casino Zug, die den Betrieb leitet, termingerecht übergeben und mit einem grossen Eröffnungsfest am 16. und 17. September wieder eröffnet.