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Überbauungskonzept Stadion- und «Bossard»-Areal

Informationen

Datum
27. November 2005
Kontakt
Arthur Cantieni, Stadtschreiber
Beschreibung
Überbauungskonzept Stadion- und «Bossard»-Areal: Beitrag an die Projektierungs- und Projektentwicklungskosten

Informationen zum Eisstadion

Kommunale Vorlagen

Überbauungskonzept Stadion- und «Bossard»-Areal

Angenommen
Ergebnis
angenommen
Beschreibung
Sehr geehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

Aus städtebaulichen und finanzpolitischen Gründen beabsichtigt der Stadtrat, ein neues Eisstadion im Rahmen einer Gesamtüberbauung des Stadion- und des «Bossard»-Areals zusammen mit einem externen Investoren- und Planerteam zu entwickeln und zu realisieren. Dies wird notwendig, weil das bestehende Eisstadion den zeitgemässen sicherheits- und umwelttechnischen Anforderungen schon länger nicht mehr genügt. Mit der Veräusserung des notwendigen Landanteils an die externen Projektpartner erhält die Stadt Zug für das neue Eisstadion einen wesentlichen finanziellen Beitrag. Nach eingehendem Evaluationsverfahren hat der Stadtrat am 7. September 2004 beschlossen, das neue Eisstadion mit der Anliker AG, Emmenbrücke, zu realisieren.

Die nun folgende Projektphase umfasst die Erarbeitung der Grundlagen für die notwendige Zonenplanänderung sowie für den Erlass eines Bebauungsplans. Zudem geht es um die Entwicklung des Vorprojekts für die Gesamtüberbauung, die Erarbeitung des Bauprojekts und das Baubewilligungsverfahren für das Stadionareal, den Baubeschrieb und das Energiekonzept für die neuen Eissportanlagen, die Projektierung der Ersatzanlagen, die Offerte der Anliker AG für die schlüsselfertige Erstellung der neuen Eissportanlagen sowie die verbindliche Kaufofferte für den Erwerb der Grundstücke durch die Anliker AG.

Für diese Leistungen der weiteren Projektentwicklung bis zur zweiten Volksabstimmung über die schlüsselfertige Erstellung der neuen Eissportanlagen und den Verkauf der Grundstücke (voraussichtlich im Februar 2008) sind insgesamt CHF 4.75 Mio. als städtischer Finanzierungsbeitrag (von insgesamt CHF 11.0 Mio. für die Gesamtprojektentwicklung) notwendig.

Mit der Volksabstimmung haben Sie zum ersten Mal die Möglichkeit, sich zum Vorgehen der Stadt Zug und zum Bebauungskonzept zu äussern. Wir freuen uns, wenn Sie dieses gutheissen.

Der Stadtrat von Zug

Vorlage

Ja-Stimmen 63,36 %
5'272
Nein-Stimmen 36,64 %
3'049
Stimmbeteiligung
54,3 Prozent
Ebene
Gemeinde
Art
-