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Stadtverwaltung Zug
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6301 Zug
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Tandem – Kulturraum Zuger Innenstadt

Die Abteilung Kultur, die Fachstelle Stadtentwicklung und die Vereinigung Pro Zug stellen das Zuger Kulturschaffen ins Schaufenster und lancieren damit ein schweizweit einzigartiges Pilotprojekt.

Tandem Kulturraum Zuger Innenstadt

Kulturraum Zuger Innenstadt heisst …

… dichten in der Apotheke
… komponieren im Brautmodengeschäft
… Theaterspiel im Spielwarenladen
… Podcasting aus dem Café und vieles mehr

Die Stadt Zug sucht Tandems aus Kulturschaffenden und Gastronominnen oder Detaillisten. Als Tandem stellt ihr das Kulturschaffen und den Detailhandel oder die Gastronomie der Innenstadt vom 1. Juni bis 1. Juli 2023 in den Fokus. Dazu gestaltet ihr einen Teil der Ladenfläche zum Atelier- oder Proberaum um und erhaltet so direkten Zugang zu einem neun und vielfältigen Publikum.

Der Wettbewerb fördert künstlerische Prozesse in allen Sparten des kulturellen Schaffens, sowie spartenübergreifende Projekte. Die besten Ideen werden finanziell unterstützt und breit beworben.

Wir sind auf der Suche! – Anschlagbrett für Läden und Lokalitäten
en fleur - anita@en-fleur.ch  (Arbeitsplatz draussen im Garten)
eventoptikmail@eventoptik.ch
Gnuss Buur - info@gnuss-buur.ch
Grand Cafe Zugpascal@helloworldcity.ch
Intermezzocornelia.stocker@zuwebe.ch
Jewels by Anna Andrén – hello@jewelsbyanna.ch
Kybun Joya Shop Zug-Metallic.guzzo@kybun-joya.ch
MAXI BAZARmaxibazar.zug@gmailcom

Wer kann teilnehmen?
Teams aus einem oder einer professionellen Kulturschaffenden oder einem Kollektiv und einem Geschäft oder Gastronomiebetrieb (Galerien können nicht berücksichtigt werden) der Zuger Innenstadt bilden ein Tandem. Die Tandems müssen sich gemeinsam für die Ausschreibung bewerben.

Interessiert aber noch keinen Tandem-Partner gefunden?
Tandems sind selbst dafür verantwortlich sich zu finden, ihre Projekte zu konzipieren und fristgerecht ein Gesuch einzureichen. Die Stadt bietet bei der Vernetzung zwei Hilfestellungen:

  • Speed-Dating Netzwerkveranstaltung
    Am Mittwoch, 18. Januar 2023 fand im Burgbachsaal in Zug ein Speed-Dating für Kulturschaffende und dem Detailhandel statt.
  • Online Anschlagbrett
    Läden und Gastronomiebetriebe die auf der Suche nach einem Partner sind können sich per Mail an kultur@stadtzug.ch melden und werden bis Eingabeschluss oben auf dieser Seite publiziert. Kulturschaffende können dann direkt Kontakt aufnehmen und sich und ihre Arbeit vorstellen.


Wie nehmen wir teil?
Die Tandems reichen bis Sonntag, 26. März 2023 ein Gesuch ein. Projekte werden nur via Online-Beitragsportal entgegengenommen.

Die Gesuche müssen folgendes beinhalten:

  • Kurze Portraits der Kulturschaffenden und ihres Schaffens und des Ladens oder Gastronomiebetriebs.
  • Eine Projektskizze, welche das Vorhaben und die Modalitäten der Durchführung in der entsprechenden Lokalität umreisst. Erörtert sollte dabei auch werden, wie dem Publikum das künstlerische Schaffen nähergebracht wird, oder wie es in dieses einbezogen wird.
  • Die von beiden Tandem-Partnern unterzeichnete Vereinbarung.
  • Das vollständige Projektbudget, welches den erforderten Beitrag der Stadt darlegt.
  • Portrait und Projektskizze können sowohl in schriftlicher Form (max. 3 A4 Seiten), als auch in Form eines Videos gestaltet werden.
  • Planen die Tandems den öffentlichen Raum zu bespielen, müssen sie die notwendigen Bewilligungen selbst einholen.

 

Jurierung
Die Jury setz sich aus je einer Vertretung der Kulturkommissionen, der Vereinigung Pro Zug, Pro Helvetia und einer externen City Managerin zusammen und wählt aus, welche sechs bis zehn «Tandem»-Projekte unterstütz werden. Die Abteilung Kultur und die Fachstelle Stadtentwicklung nehmen eine beratende Rolle ein.

folgende Kriterien werden bei der Jurierung beachtet:

  • Vereinbarkeit mit dem Ort und Integration in den Alltag
  • Projekt wird spürbar von beiden Partnern getragen
  • Durchführbarkeit und Plausibilität des angestrebten Arbeitsprozesses
  • Präsenzzeit beträgt 60 – 100 Stunden
  • Dialog, Einbezug und Vermittlung gegenüber Publikum/Kunden
  • Professionalität (professionelle Ausbildung oder seit mind. 3 Jahren als Kulturschaffende oder Kunstschaffender tätig)
  • Originalität der Umsetzung/ des Sichtbarmachens des Arbeitsprozesses
  • Zug-Bezug (entweder Herkunft/ Wirkung/ Inhalt)

 

Unterstützung
Die ausgewählten Projekte erhalten einen finanziellen Beitrag für die Realisierung. Pro Projekt werden maximal12'000 Franken für Einzelpersonen und maximal 25'000 Franken für Kollektive gesprochen (dies schliesst Materialkosten und Vorbereitungszeit mit ein). Der Detailhandel / die Gastronomie stellt die Infrastruktur kostenlos zur Verfügung.

Die Beiträge werden in zwei Tranchen ausbezahlt. Zwei Drittel zu Beginn des Projektes und ein Drittel nach erfolgtem Abschluss und nach Einreichung eines kurzen Abschlussberichtes.
Zusätzliche Beiträge durch andere Förderstellen, wie Gemeinden, Stiftungen (bereits partizipierende Stiftungen ausgeschlossen) und Sponsoren sind erwünscht aber nicht zwingend erforderlich.

Weiteres
Das Bespielen der Innenstadt findet zwischen 1. Juni und 1. Juli 2023 statt. An der Finissage am 1. Juli 2023 präsentieren die Kulturschaffenden entweder ihr fertiges Werk oder ihre fertige Darbietung oder ein "Work-in-progress". Die Kulturschaffenden haben anschliessend und mit Absprache ihrer/ihres Tandempartners/in die Möglichkeit die Werke ab Ende August in den Geschäften auszustellen.

Folgende Präsenzzeiten müssen von den Tandems eingehalten werden können:

  • Die ausgewählten Tandems nehmen am Abend vom Dienstag, 25. April 2023 an einem Round-Table teil.
  • Am 1. Juli 2023 ab 11 Uhr werden die Geschäfte und Lokale bis 18 Uhr bespielt.
  • Am 1. Juni 2023 ab 17 Uhr werden die Geschäfte und Lokale mindestens bis 20.00 Uhr bespielt.
  • Mit Ausnahme von Fronleichnam, 8. Juni 2023, arbeiten die Kulturschaffenden während der Laufzeit jeden Mittwochnachmittag und jeden Samstag an ihren Projekten.


Die Beiträge werden in zwei Tranchen ausbezahlt. Zwei Drittel zu Beginn des Projektes und ein Drittel nach erfolgtem Abschluss und nach Einreichung eines kurzen Abschlussberichtes.
Zusätzliche Beiträge durch andere Förderstellen, wie Gemeinden, Stiftungen (bereits partizipierende Stiftungen ausgeschlossen) und Sponsoren sind erwünscht aber nicht zwingend erforderlich.

 

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