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Projekt „Zug im Zug“: Was die Stadt unseren Kindern bedeutet

15. Juni 2010
Das Projekt „Zug im Zug“ will Kindern spielerisch einen neuen und breiteren Zugang zu ihrer Stadt ermöglichen. Es ist mit einer Zugskomposition als mobiler Erlebnisplatz ab Herbst in allen Quartieren präsent.
Das Projekt „Zug im Zug“ wurde 2008 im Rahmen des «wir sind Zug»-Wettbewerbs eingereicht. Gestern stellten die Initiantinnen, Isabel Karrer und Bettina Cerletti, das Projekt, das im Herbst lanciert wird, näher vor.


Zug entdecken auf spielerische Art
Das Projekt soll Kindern im Primarschulalter die Stadt Zug spielerisch näher bringen.
In einer Zugskomposition, bestehend aus drei Baustellenwagen, können Kinder ihre Stadt besser kennenlernen. Das geschieht auf spielerische Weise unter anderem mit einem Foto-Erkennungsspiel, Suchbilder und einem Geräusche-Quiz. Das ist aber nicht alles. Aussagen von Urzugern – die Namen seien hier nicht verraten – sollen die Kinder zu eigenen Aussagen über ihre Stadt motivieren. Die besten Slogans werden ausgewählt und weiterverwendet: auf Plakaten und auf Einkaufstaschen von Zugern Geschäften.

Die Kinder sollen sich intensiv, aber spielerisch mit der Bedeutung ihrer Stadt auseinander setzen und dabei ihre eigene Meinung bilden. «Wir wollen den Kindern die Stadt Zug näher bringen und ihnen das vielfältige Angebot und die interessanten Plätze und Örtlichkeiten bewusst machen», sagen Bettina Cerletti und Isabel Karrer. «Was man besser kennt, schätzt man umso mehr. Gespannt sind wir auf die Aussagen der Kinder über ihre Stadt. Vielleicht lernen wir noch etwas Neues.»


Freizeitangebot für Primarschulkinder
Die Initiantinnen sind beides Lehrerinnen mit langjähriger Berufserfahrung, die schon immer gerne solche Projekte für Kinder organisierten. „Früher waren solche Projekte Teil unseres Schulalltags. Jetzt machen wir das erste Mal etwas für die Freizeit der Schulkinder und sind gespannt auf die Resonanz.“


Mobile Erlebnisplätze
Die Zugskomposition macht in verschiedenen Quartieren der Stadt halt und lädt die Kinder zum Einsteigen ein. Alle teilnehmenden Kinder werden fotografiert. Diese Portraits werden als gestalterisches Mittel für die Plakate eingesetzt.

Das Projekt wird von der Stadt Zug (Fachstelle für Soziokultur der Abteilung Kind Jugend Familie) unterstützt.

PROJEKTDATEN
Die Zugskomposition ist an folgenden Daten und Standorten für jeweils 4 Wochen präsent:
  • ab 6. September 2010: Zug Zentrum am See, Standort neben Schützenmattwiese
  • ab 18. Oktober 2010: Schulhausplatz Riedmatt
  • ab 6. November 2010: Schulhausplatz Guthirt
  • ab 3. Januar 2011: Schulhausplatz Oberwil
  • ab 21. Februar 2011: Schulhausplatz Herti
Zug im ZugIvo Romer, Chef Bildungsdepartement, und die beiden Projektleiterinnen Bettina Cerletti und Isabel Karrer vor einem der beiden «Zugswagen».