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Kontaktdaten

Stadtverwaltung Zug
Stadthaus
Gubelstrasse 22
6301 Zug
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Öffnungszeiten Stadtverwaltung:

Montag bis Freitag

08.00 bis 12.00 / 13.30 bis 17.00 Uhr

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FAQ

Andere

In persönlichen Angelegenheiten:
  • Rechtsberatung des Advokatenvereins des Kantons Zug, im Siehbachsaal, Chamerstrasse 33, 6300 Zug. Termine entnehmen Sie der Website des Advokatenvereins

In arbeitsrechtlichen Angelegenheiten:
  • Rechtsdienst der Arbeitslosenkasse des Kantons Zug, Tel. 041 728 37 20. Jeweils Montags bis Donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr.

In mietrechtlichen Angelegenheiten:
Auf dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zug, Hinterbergstrasse 41, 6312 Steinhausen(info.stva@zg.ch)Tel. +41 41 728 47 11
Strassenverkehrsamt des Kantons Zug
Die zuständige Gemeinde mittels anfechtbarer Verfügung.
Wer auf die Liste säumiger Prämienzahler kommt ist im Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung vom 29. Februar 1996 § 5f „Leistungsaufschub“ geregelt und lautet wie folgt:
„1 Die zuständige Gemeinde verfügt für Versicherte, die vom Versicherer betrieben werden, spätestens bei Vorliegen des Verlustscheines die Aufnahme in die Liste nach Art. 64a Abs. 7 KVG (Leistungsaufschub). Ausgenommen sind minderjährige Versicherte.“

Die Bau- und Zonenordnung sowie weitere Reglemente, Vorschriften, Checklisten usw. finden Sie im bei den Publikationen. Formulare und Gesuche sind im Online-Schalter verfügbar.  Alle diese Unterlagen können aber auch beim Departementssekretariat bestellt oder am Empfang der Stadtverwaltung im Erdgeschoss der Gubelstrasse 22 bezogen werden.

Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Abteilung Umwelt und Energie der Stadt Zug.
Als gewöhnlicher Unterhalt wird die Instandstellung oder der Ersatz schadhafter Teile verstanden, ohne dass darüber hinaus eine Veränderung des Gebäudes oder Bauteils erfolgt. Für diese Unterhaltsarbeiten ist eine Bauanzeige einzureichen. Beachten Sie jedoch, dass in der Altstadt und bei geschützten oder schützenswerten Baudenkmälern besondere Vorschriften gelten. Informieren Sie sich im Zweifelsfall bei der Abteilung Baubewilligungen.

Bauen und Planen

Der Stadtplaner koordiniert die städtischen Planungsverfahren. Er erarbeitet mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Richt- und die Nutzungsplanung. Weiter gehören die Quartierplanung, das Erstellen von Bebauungsplänen, die Erschliessungsplanung mit Strassen- und Baulinienplänen sowie das geographische Informationssystem GIS zum Aufgabenbereich der Stadtplanung.
Harald Klein, Stadtplaner
Die verschiedenen Abteilungen des Baudepartementes (Städtebau, Stadtplanung, Tiefbau, Baubewilligungen, Rechtsdienst und Departementssekretariat) erteilen zu sämtlichen mit Stadtentwicklung, Planung oder Bau zusammenhängenden Fragen jederzeit gerne Auskunft. Beim Departementssekretariat können Unterlagen, Pläne, Reglemente, Formulare etc. bezogen werden.

Eine Auswahl von Formularen finden Sie im Online-Schalter. Eine Wegleitung über das Bauen in der Altstadt Zug finden Sie hier.
Baudepartement der Stadt Zug
Der Stadtarchitekt ist für die städtebauliche Entwicklung und für Fragen der Gestaltung in der Stadt Zug zuständig. Er entwickelt Projekte für stadteigene Bauten und Umbauten, begleitet private Bauherrschaften bei der Ausarbeitung von grösseren Wettbewerben und Studienaufträgen und leitet Studien- und Wettbewerbsverfahren.
Christian Schnieper, Stadtarchitekt
Die Stadtbildkommission berät den Stadtrat in seiner Funktion als Baubewilligungsbehörde. Sie beurteilt im Rahmen des Bewilligungsverfahrens Baugesuche und Planungen in Bezug auf Städtebau und Gestaltung. Aufgabe der Stadtbildkommission ist es, mit ihren Stellungnahmen zur Verbesserung der Stadtgestaltung beizutragen. Die Sitzung der Stadtbildkommission findet in der Regel einmal im Monat statt. Eine Checkliste für die Eingabe von Projekten, welche an die Stadtbildkommission gelangen, finden Sie hier.

Detaillierte Auskünfte erhalten Sie bei der Abteilung Städtebau.
Städtebau
Der Stadtingenieur ist insbesondere für die Verkehrsplanung zuständig. In seinen Zuständigkeitsbereich fallen weiter die öffentlichen Grün- und Parkanlagen sowie der Bau, Unterhalt und Betrieb von Strassen und Wegen sowie der Kanalisation. Zudem ist ihm der städtische Werkhof unterstellt.
Jascha Hager, Stadtingenieur
Die rund 60 Mitarbeitenden des Werkhofes, die dem Werkhofleiter unterstellt sind, sorgen für die Strassenreinigung und den Winterdienst der Strassen und Wege in der Stadt Zug. Telefon 041 728 17 00
Werkhof
Folgende Bauten, Anlagen und bauliche Vorkehrungen bedürfen einer Baubewilligung:
  • Neu-, Um-, An- und Aufbauten
  • Tiefbauten
  • Abbruch von Gebäuden
  • wesentliche Aussenrenovationen
  • Reklamenvorrichtungen
  • Terrainveränderungen welche mehr als 50 m3 Terrain betreffen oder welche das Landschaftsbild beeinflussen
  • Stützmauern mit Hinterfüllung und bei Abgrabungen, sofern sie über 1 m hoch sind oder das Landschaftsbild beeinflussen
  • Terrainveränderungen, Stützmauern und Einfriedungen entlang von Strassen und Wegen
  • Nutzungsänderungen
  • das Erstellen von Strassen, Plätzen, Parkplätzen und Zufahrten
  • andere bauliche Vorkehrungen die das Orts- und Landschaftsbild beeinflussen, wie Lagerplätze, Antennen, Wohnwagen ausserhalb der öffentlichen Zeltplätze, usw.
Einer Bewilligung nach der Bauordnung der Stadt Zug vom 7. April 2009 (BO) bedürfen überdies die Rodung von Hecken, Feldgehölzen und Ufervegetationen gemäss § 29 BO, soweit dafür nicht bereits gestützt auf übergeordnetes Recht eine Bewilligung erforderlich ist.

In der Altstadt bedürfen zudem folgende Bauvorhaben einer Baubewilligung:
  • Abbruch, Umbau und Renovation von Gebäudeteilen
  • Renovations- und Restaurationsarbeiten sowie Änderungen an Material und Farbgebung der Gebäudehülle
  • Sanierungen, Erneuerungen und Renovationen von Garagen und Abstellplätzen
  • Änderungen der Nutzungsarten
  • Aufstellung von Schaukästen, Warenautomaten und dergleichen
  • Beschriftungen, Beleuchtungen und Reklamen
  • Änderungen in der Umgebungsgestaltung
Fehlende Unterlagen und Abklärungen führen im Bewilligungsverfahren zu Verzögerungen und unnötigen Kosten. In der „Checkliste zur Eingabe von Baugesuchen“ sind die wichtigsten Punkte für die Baueingabe zusammengefasst. Zudem helfen Ihnen auch die „Tipps für ein schnelleres Baubewilligungsverfahren“.

Betreibungen

Öffungszeiten: Mo-Fr 08.00-12.00 und 13.30-17.00

Betreibungsferien: jeweils 7 Tage vor und nach Weihnachten, Ostern sowie vom 15. bis 31. Juli

Den Betreibungsauszug erhalten Sie beim Betreibungsamt. Bitte bringen Sie ein amtliches Ausweispapier mit. Die Kosten betragen 17 Franken bei Abholung und 18 Franken bei Postversand. Können Sie nicht selber erscheinen, ist die Bevollmächtigung einer anderen Person möglich oder Sie können den Betreibungsauszug online bestellen.

Das Betreibungsbegehren ist an das Betreibungsamt zu richten. Füllen Sie im Online-Schalter das Formular «Betreibungsbegehren» aus. Drucken Sie das ausgefüllte Formular aus, unterschreiben Sie es und schicken Sie es an das zuständige Betreibungsamt. Zuständig ist grundsätzlich das Amt an dem der Betriebene seinen Wohnsitz hat (Art. 67 ff. SchKG).

Der Zahlungsbefehl ist eine Zahlungsaufforderung (Art. 69 SchKG).

Sie können Höhe, Bestand und Fälligkeit einer Forderung mittels Rechtsvorschlag bestreiten. Er bewirkt die Einstellung der Betreibung (Art. 78 SchKG).

Für den Fall, dass Sie oder ein Vertreter nicht persönlich vom Postbediensteten angetroffen wurden, liegt der Zahlungsbefehl 7 Tage zur Abholung auf der Post bereit. Bitte beachten Sie bei der Bevollmächtigung eines Vertreters, dass diese ordnungsgemäss erfolgt ist (Art 64 ff SchKG).

Der Rechtsvorschlag kann mündlich dem Zusteller oder dem zuständigen Mitarbeiter des Betreibungsamtes gegenüber, sowie schriftlich erklärt werden (Art. 74 SchKG). Die Frist hierfür beträgt grundsätzlich 10 Tage. In besonderen Fällen ist sie auf 5 Tage verkürzt oder verlängert sich auf eine vom Betreibungsamt bestimmte Frist (Art. 33 SchKG).

Nunmehr liegt die Initiative beim Gläubiger. Dieser kann die Rechtsöffnung herbeiführen. In diesem Stadium empfiehlt es sich, mit dem Gericht oder dem Friedensrichter Kontakt aufzunehmen Art. 79 ff. SchKG).

Frühestens 20 Tage, spätestens ein Jahr, sofern kein Rechtsvorschlag erhoben oder dieser rechtsgültig beseitigt wurde, nach Zustellung des Zahlungsbefehls (Art. 69 SchKG) kann die Fortsetzung beantragt werden (Art. 88 SchKG). Füllen Sie das Formular «Fortsetzungsbegehren» aus. Drucken Sie das ausgefüllte Formular aus, unterschreiben Sie es und schicken Sie es an das zuständige Betreibungsamt.

Berücksichtigen Sie bitte, dass die manuellen Zeitabläufe im Büro, der Post oder der Polizei zu den gesetzlichen Fristen hinzuzurechnen sind. Wurde Ihnen eine Verzögerungsanzeige zugestellt, empfiehlt es sich, auch wenn es schwer fällt, geduldig zu sein. Sachstandanfragen sind grundsätzlich kostenpflichtig.

Das Betreibungsamt handelt streng nach dem SchKG. Zahlungsaufschub oder Raten können daher nur mit dem Gläubiger vereinbart werden. Ist eine solche Vereinbarung getroffen, nimmt der Gläubiger Kontakt mit dem Betreibungsamt auf.

Geben Sie uns Ihre Bankverbindung bitte genau an (Bank, Kontonummer, IBAN, BIC, SWIFT).

Ist Ihre Forderung vollständig beglichen worden, erkennen Sie die Schlusszahlung anhand Ihrer Buchhaltung und der aufsummierten Beträge. Anderenfalls erhalten Sie einen Verlustschein über den Restbetrag.

Sind Sie zu unrecht betrieben worden oder haben Sie die Beträge deretwegen Sie betrieben wurden, beglichen, setzen Sie sich bitte mit dem Gläubiger in Verbindung, dieser kann dann einen entsprechenden Antrag bei Betreibungsamt stellen.

Eine «Löschung» einer Betreibung im technischen Sinne gibt es nicht; denselben «Löschungs-
effekt» erreichen Betriebene aber, wenn das Betreibungsamt Dritten keine Einsicht betreffend
den zu löschenden Eintrag gewährt (Vermerk im Betreibungsregister, die Betreibung Dritten
gegenüber nicht mitzuteilen). Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen solchen Vermerk
(Art. 8a SchKG) zu erlangen. Konsultieren Sie dazu das Merkblatt «"Löschung" einer Betreibung» und füllen Sie das Formular «Gesuch Nichtbekanntgabe einer Betreibung an Dritte» aus.

Der Verlustschein (Art. 115, 149 SchKG) ist ein amtlicher Nachweis über den nicht gedeckten Teil einer Forderung. Der Verlustschein ist somit eine öffentliche Urkunde und dient als Beweismittel. Binnen 6 Monate kann, bei einem erstmals ausgestellten Verlustschein, die Betreibung ohne neuen Zahlungsbefehl fortgesetzt werden. Die im Verlustschein aufgeführte Forderung ist nicht weiter verzinslich. Die Verjährungsfrist für diese Forderung beträgt 20 Jahre (Art. 149a SchKG).

Ja. Wenn Sie im Besitz des Verlustscheines sind, müssen Sie diesen dem Betreibungsamt zur Löschung überreichen.

Grundsätzlich stellt das Betreibungsamt die Kosten in Rechnung.
Bei natürlichen Personen am Wohnort, bei juristischen Personen an dessen Sitz (gem. Handelsregister).
Betreibungsamt

Je nach Forderungstitel beim Rechtsöffnungsrichter oder beim Friedensrichter.

Bibliothek

Sie können pro Ausweis maximal 15 Werke gleichzeitig ausleihen. Die Leihfrist beträgt 4 Wochen.

Zusätzlich können maximal 15 Werke aus der digitalen Bibliothek ausgeliehen werden. Für Medien aus der digitalen Bibliothek gelten kürzere Leihfristen.


Weitere Informationen unter www.bibliothekzug.ch
Wenn Sie in der Region Zug wohnen oder im Kanton Zug arbeiten (bitte Arbeitsbestätigung mitbringen), können Sie in der Bibliothek einen Ausweis beantragen. Die Einschreibung erfolgt gegen Vorlage eines Personalausweises und ist kostenlos. Bitte melden Sie uns einen Ausweisverlust sofort, damit wir den Ausweis sperren können und so ein möglicher Missbrauch vermieden werden kann. Für Schäden, die aus dem Verlust entstehen, haften Sie als AusweisinhaberIn. Der Ersatz des Ausweises kostet CHF 10.-.

Melden Sie uns bitte eine Adress- oder Namensänderung so rasch wie möglich.

Weitere Infos auf der Homepage www.bibliothekzug.ch
Sie können die Ausleihdauer Ihrer Medien zweimal jeweils 7 Tage vor Ablauf der Leihfrist um weitere 4 Wochen verlängern. Die Verlängerung ist nicht möglich, wenn bereits eine Vormerkung auf den jeweiligen Titel vorliegt. Verlängerungen können online in Ihrem Medienkonto oder telefonisch unter Angabe der Ausweisnummer erfolgen.

Weitere Informationen unter www.bibliothekzug.ch
Wenn Sie uns Ihre Mailadresse angeben, erhalten Sie 3 Tage vor Fristablauf eine Erinnerung an die Fälligkeit Ihrer Ausleihe. 3 Tage nach Ablauf der Ausleihfrist bekommen Sie eine erste Mahnung, die CHF 2.- kostet. Für die 2. Mahnung (kumulativ, 10 Tage nach Fristablauf) verlangen wir pro Konto CHF 5.-, für die 3. Mahnung (kumulativ, 20 Tage nach Fristablauf) pro Konto CHF 10.-. Nach 3 erfolglosen Mahnungen und einem Erinnerungsschreiben (zusätzliche Schreibgebühr CHF 5.-) werden rechtliche Schritte eingeleitet.
Montag – Freitag: 9–19 Uhr
Samstag 9–16 Uhr

Feuerschutz und Feuerwehr

Die FFZ (http://www.ffz.ch) rekrutiert in der Regel nur Einwohnerinnen oder Einwohner der Stadt Zug. Für einen Beitritt müssen folgende Punkte erfüllt werden:
  • Wohn- oder Arbeitsort in Zug
  • Mindestalter 18 Jahre
  • Bereitschaft, freiwillig und unbesoldet überdurchschnittliche Leistungen zum Schutz der Bevölkerung zu erbringen.
  • guter Gesundheitszustand
  • Teamfähigkeit

Die Adjutantur der FFZ vermittelt den Kontakt zu den verschiedenen Korpschefs.
http://www.ffz.ch
Feuerwehrgebäude
Ahornstrasse 10
6300 Zug

Tel. +41 41 728 18 18, Freiwillige Feuerwehr(FFZ)

Freizeit

Der Veranstaltungskalender von www.stadtzug.ch vermittelt Ihnen die wichtigsten Anlässe in Kultur und Politik.

Die Stadt Zug bietet Möglichkeiten an, um Räume in ihren Liegenschaften zu mieten. Wir senden Ihnen gerne entsprechende Unterlagen zu (Pläne, Reglemente, Anmeldungsformulare)
Abteilung Immobilien
Der öffentliche Grund (ÖG) steht Vereinen und Organisationen für Ausstellungen, sportliche und kulturelle Anlässe usw. zur Verfügung. In der Regel wird der ÖG nicht an private Personen oder für kommerzielle Anlässe vergeben.

Auskunft über die Benützung des öffentlichen Grundes erteilt die Abteilung Sicherheit und Verkehr der Stadt Zug, Stadthaus, Gubelstrasse 22, Telefon 058 728 99 00 (bewilligungen@stadtzug.ch). Die Abteilung Sicherheit und Verkehr der Stadt Zug erteilt die Bewilligung und informiert über die Bedingungen und Auflagen. Gesuche für die Benützung von Schulhäusern und Sportanlagen sind an das Sportamt der Stadt Zug, Gubelstrasse 22, Tel. 058 728 94 50 (sport@stadtzug.ch) zu richten.
Abteilung Sicherheit und Verkehr

Gaststätten und Restaurants

Auskunft erteilt das Amt für Wirtschaft und Arbeit (KWA), Aabachstrasse 5, Postfach 857, 6300 Zug / Tel.: 041 728 55 20
Amt für Wirtschaft und Arbeit
Die Stadt Zug hält sich bei der Vergabe von Arbeiten an das Submissionsgesetz des Kantons und an die dazugehörende Vollziehungsverordnung. Als wichtiger Grundsatz gilt dabei die Nichtdiskriminierung und Gleichbehandlung der Anbieter, das heisst, insbesondere auch, dass Ortsansässige gegenüber auswärtigen Anbietenden nicht bevorteilt werden dürfen. Damit ein Anbieter den Zuschlag für einen bestimmten Auftrag erhält, muss er verschiedene Eignungs- und Zuschlagskriterien erfüllen. Eignungskriterien sind objektive Kriterien wie die fachliche, wirtschaftliche, finanzielle und organisatorische Leistungsfähigkeit des Anbieters. Zuschlagskriterien werden bei jeder Ausschreibung neu festgelegt, wobei für die Vergabe des Auftrags nebst dem Preis weitere Kriterien wie Qualität, Termine, Wirtschaftlichkeit, Betriebskosten, Kreativität etc. berücksichtigt werden. Die Vergabe erfolgt an den Anbieter mit dem wirtschaftlich günstigsten Angebot. Bei standardisierten Gütern erfolgt der Zuschlag allein nach dem Kriterium des niedrigsten Preises.
Rechtsdienst Baudepartement
In der Schweiz gilt die Handels- und Gewerbefreiheit. Für den Betrieb eines Gastgewerbes gelten die kantonalen Gesetze. Im Kanton Zug und somit auch in der Stadt Zug ist ein Gastgewerbebetrieb ohne Alkoholausschank nicht bewilligungspflichtig (z.B. Café).

Für einen Betrieb mit Ausschank von alkoholhaltigen Getränken gilt grundsätzlich das Gesetz über das Gastgewerbe und den Kleinhandel mit gebrannten Wassern (Gastgewerbegesetz) vom 25. Januar 1996. Die Bewilligung erteilt der Stadtrat (§ 7). Die Bewilligung bezieht sich auf einen bestimmten Betrieb und auf eine bestimmte, mündige und gut beleumdete Person, die für die Betriebsführung verantwortlich ist (§ 8). Bewilligungspflichtige Betriebe dürfen von 05.00 bis 24.00 Uhr geöffnet sein (§12). Für beantragte längere Öffnungszeiten führt der Stadtrat ein Auflage- und Einspracheverfahren durch (§ 13).

Bewilligungsgesuche sind rechtzeitig an die Abteilung Sicherheit und Verkehr der Stadt Zug (bewilligungen@stadtzug.ch), Stadthaus, Gubelstrasse 22, Telefon 058 728 99 00, zu richten, wo auch die notwendigen Formulare erhältlich sind:
  • Bewilligungsgesuch zur Alkoholabgabe in gastgewerblichen Betrieben
  • Gesuch um Bewilligung generell längerer Öffnungszeiten*
(*Nur ausfüllen, wenn um längere Öffnungszeiten als 5 bis 24 Uhr ersucht wird)

  • Gesuch um Auszug aus dem Zentralstrafregister
(Ist direkt an das Bundesamt für Polizei in Bern zu senden)

*Formular im Internet unter http://www.stadtzug.ch

Im Todesfall

Für die Entgegennahme bzw. Protokollierung einer Erbausschlagungserklärung im Nachlass einer im Kanton Zug wohnhaft gewesenen Person ist der Einzelrichter am Kantonsgericht zuständig. Dem Einzelrichter ist fristgerecht eine Erbausschlagungserklärung einzureichen. Das Erbschaftsamt steht bei Fragen zur formellen Vorgehensweise zur Verfügung.
Erbschaftsamt
Für die Hinterlegung von Verfügung von Todes wegen (Testament, Erbvertrag) ist im Kanton Zug die entsprechende Wohnsitzgemeinde zuständig. Bei Wohnsitz in der Stadt Zug steht das Erbschaftsamt als amtliche Hinterlegungsstelle zur Verfügung. Die letztwillige Verfügung ist im Original persönlich abzugeben oder per Post, vorzugsweise per Einschreiben, zuzustellen.

Das hinterlegte Dokument wird vom Erbschaftsamt nicht auf Richtigkeit geprüft. Vorkehrungen bei veränderten Verhältnissen resp. bei Hinfälligkeit sind durch die Testatoren selbstständig zu treffen. Ebenso ist zu beachten, dass die hinterlegte Verfügung bei einem allfälligen Wohnsitzwechsel bei der neuen zuständigen Behörde/Stelle hinterlegt werden muss.
Erbschaftsamt
Das Zivilstandsamt resp. Bestattungsamt der Stadt Zug informiert das Erbschaftsamt über einen gemeldeten Todesfall eines Einwohners oder einer Einwohnerin der Stadt Zug, unter Hinweis einer allfälligen Kontaktperson. Das Erbschaftsamt nimmt mit der Kontaktperson resp. den Erben zu gegebener Zeit bezüglich die weitere formelle Abwicklung im Nachlass Kontakt auf.
Erbschaftsamt

Liegenschaften / Hallen

Freie Wohnungen der Stadt Zug
Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug führt auf ihrer Website (http://www.zug.ch/economy) eine Liste, die laufend aktualisiert wird. Weiter bietet das Amtsblatt des Kantons Zug unter verschiedenen Rubriken wie «Wohnungen zu vermieten», «Büros / Gewerbe zu vermieten», «Liegenschaften zu verkaufen» etc. einen sehr guten Überblick über die aktuelle Immobilienmarktsituation.
Bauamt
Die grösste Auswahl an Inseraten finden Sie im Amtsblatt des Kantons Zug www.amtsblatt.ch, E-Mail: amtsblatt@speck-medien.ch
und/oder in den lokalen Zeitungen:
Neue Zuger Zeitung http://www.zugerzeitung.ch ; E-Mail: redaktion@zugerzeitung.ch
Zuger Presse http://www.zugerpresse.ch ; E-Mail: redaktion@zugerpresse.ch
Die Stadt tätigt eher Tauschgeschäfte als Verkäufe. Interessenten können schriftlich ein Gesuch an das Finanzdepartement der Stadt Zug richten. Der Stadtrat wird die Anfragen prüfen und die Bewerber über ihre Chancen informieren.
Finanzdepartement der Stadt Zug
Die Stadt besitzt eigene Wohnungen, wenn auch nicht zahlreiche. Hier gehts zu den freien städtischen Wohnunungen
Zahlreiche Wohnungen sind weiter im Amtsblatt des Kantons Zug zu finden. Schliesslich kann beim kantonalen Amt für Wohnbauförderung eine Liste mit Adressen von Wohnbaugenossenschaften bezogen werden.
Abteilung Immobilien

Musik

Öffentlicher Verkehr

Anregungen für Änderungen der ZVB-Linien 11, 12 und 13 nimmt Stefan Juch (stefan.juch@stadtzug.ch) von der Abteilung Sicherheit und Verkehr der Stadt Zug entgegen. Telefon: 041 728 22 85. Für alle anderen Linien sowie für das (Stadt-) Bahnangebot ist Pius Zihlmann (pius.zihlmann@vd.zg.ch), Angebotskoordinator beim Amt für öffentlichen Verkehr, zuständig. Seine Telefonnummer: 041 728 55 43.
Verkehr
Der Busfahrplan der Zugerland Verkehrsbetriebe (ZVB) kann online auf dem Internet (http://www.zvb.ch) abgerufen werden. Das Amt für öffentlichen Verkehr unterhält eine eigene Website mit aktuellen Informationen über den öffentlichen Verkehr (http://www.zug.ch/oev). Informationen über die Stadtbahn Zug finden Sie auf http://www.stadtbahnzug.ch/.
Verkehr

Soziales

Das Projekt der Liste säumiger Prämienzahler wurde vom Datenschutzbeauftragten des Kantons Zug begleitet und überprüft.
Einblick haben Leistungserbringer wie Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser etc., die Gemeinden sowie die Gesundheitsdirektion des Kantons. Die Liste ist vertraulich.
Leistungserbringer (Ärzte, Krankenhäuser, etc.) müssen Sie nur noch im Notfall behandeln. Was als Notfall gilt, entscheidet jeweils der Leistungserbringer.
Sämtliche offenen Beträge bei der Krankenversicherung müssen beglichen werden. Wenn keine Prämien, Kostenbeteiligungen oder Verzugszinsen mehr offen sind, hebt die Krankenversicherung den Leistungsaufschub auf und informiert die Durchführungsstelle Krankenversicherungsausstände Zug, (Durchführungsstelle), darüber. Der Eintrag wird darauf hin gelöscht. Der/die Versicherte wird von der Durchführungsstelle schriftlich über die Löschung von der Liste informiert.
Es kommt nur jemand auf die Liste säumiger Prämienzahler, wenn die Verfügung der Gemeinde in Rechtskraft getreten ist. Ohne, dass die Krankenkasse der Durchführungsstelle bestätigt, dass sämtliche Ausstände beglichen wurden, bleiben Sie auf der Liste.
Bitte setzten Sie sich mit der zuständigen Sozialarbeiterin, mit dem zuständigen Sozialarbeiter in Verbindung. Sie, er entscheidet, ob die ausstehenden Prämien, Kostenbeteiligungen und Betreibungskosten über die Sozialhilfe beglichen werden.
Nein, die Sozialarbeitenden unterliegen der Schweigepflicht und benötigen für den Informationsaustausch mit Dritten eine Vollmacht von Ihnen.
Nein, der Sozialdienst kann keine Schulden übernehmen. Wir helfen Ihnen aber dabei, einen Abzahlungsplan zu erstellen und verhandeln im Bedarfsfall mit den Gläubigern.
Melden Sie sich bei der Stelle „Bewilligung und Aufsicht Familienergänzende Kinderbetreuung“. Sie werden beraten und können das Bewilligungsgesuch beziehen.
Zuständig dafür ist die Abteilung Kind Jugend Familie, Andrea Früh.
Wenn Sie Zuhause Kinder betreuen sind Sie als Tagesmutter tätig. Sie können sich „KiBiZ Tagesfamilien“ anschliessen. KiBiZ erledigt sämtliche Administration, begleitet die Tagesfamilien professionell und bietet Weiterbildungen an. Wenn Sie sich nicht KiBiZ anschliessen wollen, sind sie bei der Stadt meldepflichtig und bei der Betreuung von mehr als drei Kindern unter zwölf Jahren gleichzeitig (inklusive eigene Kinder unter zwölf Jahren) benötigen Sie eine Bewilligung der Stadt.
Unsere Beratungen sind kostenlos und freiwillig.
Selbstverständlich können Sie eine oder mehrere Personen Ihrer Wahl zum Beratungstermin mitbringen.

Sie können beim Sekretariat der Sozialen Dienste telefonisch, 058 728 98 38, oder per E-Mail, soziale_dienste@stadtzug.ch, einen Termin vereinbaren.

Irène Elsener
Sie können das Anmeldeformular beim Sozialdienst telefonisch bestellen oder online herunterladen. Dieses müssen Sie wahrheitsgetreu ausfüllen und die darin aufgeführten Unterlagen beim Sozialdienst einreichen. Wenn die Unterlagen vollständig sind, erhalten Sie einen Termin für ein Erstgespräch bei einer Sozialarbeiterin oder einem Sozialarbeiter.
Die Beratungsgespräche werden von ausgebildeten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern geführt.
Die finanzielle Unterstützung besteht aus dem Grundbedarf gemäss den Richtlinien der SKOS, den Wohnkosten und der medizinischen Grundversorgung.
Ihr Vermögen muss vorgängig bis auf einen, von der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) definierten Freibetrag aufgebraucht sein. Dieser Freibetrag ist für Einzelpersonen CHF 4‘000.00, für Ehepaare CHF 8‘000.00 und für jedes Kind CHF 2‘000.00, jedoch maximal CHF 10‘000.00 pro Familie.
Die Sozialhilfe wird Ihnen gewährt, wenn eigenes Erwerbseinkommen, Erspartes und andere finanziellen Hilfen wie Arbeitslosentaggeld, Krankentaggeld, Renten oder andere Zuschüsse fehlen oder nicht ausreichen, um das sozialhilferechtliche Existenzminimum zu decken.

Sport

Steuern

Die kantonale Steuerverwaltung bietet auf ihrer Homepage www.zug.ch/tax die Möglichkeit der Berechnung von Steuern an.
Finanzdepartement der Stadt Zug
Kantonale Verwaltung
Steuerverwaltung
Bahnhofstrasse 26
6300 Zug
Telefon: 041 728 26 11
Email: internet.stv@zg.ch
Homepage: www.zug.ch/tax
Kantonale Steuerverwaltung
Für eine normale Steuererklärung muss die Fristerstreckung bei der kantonalen Steuerverwaltung beantragt werden; sie kann aber auch unbürokratisch über das Internet beantragt werden (www.zug.ch/tax). Eine Fristverlängerung für die Erbschaftssteuererklärung wird durch das Finanzdepartement ausgestellt und in der Regel problemlos erteilt.
Finanzdepartement der Stadt Zug
Sie beträgt mindestens zehn Prozent des Gewinns; dabei werden die wertvermehrenden Investitionen berücksichtigt.
Grundstückgewinnsteueramt
Privatpersonen, Treuhänder, Banken und auch einige Rechtsanwälte sind Ihnen gegen Entschädigung dabei gerne behilflich. Die Verwaltung der Stadt Zug bietet keine Möglichkeiten, Steuererklärungen auszufüllen.
Der Steuerfuss für das Jahr 2018 in der Stadt Zug beträgt 58 Prozent des kantonalen Einheitssatzes. Zu diesen Sätzen kommen jene des Kantons, der Kirchgemeinden.
Finanzdepartement der Stadt Zug

Umwelt und Ökologie

Der Zuger Ökihof ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
Mo – Do: 9.00 – 11.30, 13.00 – 16.30
Fr: 09.00 bis 11.30 Uhr, 13.00 bis 18.30 Uhr
Sa: 8.00 – 13.00 Uhr

Verwaltung

Für Bankverbindungen: ZKB 00-751.029-02
Für Postverbindungen: 60-2600-5
Finanzdepartement der Stadt Zug
Die Stadtverwaltung ist von Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Wenn Sie die Stadtverwaltung ausserhalb dieser Zeiten kontaktieren möchten, vereinbaren Sie mit den verantwortlichen Personen der Ämter einen Termin.
Stadtkanzlei Zug

Zum Standort

Die Bibliothek Zug verfügt über eine grosse Auswahl an verschiedenen Bücher über die Stadt und den Kanton Zug.
Bibliothek Zug
St.-Oswalds-Gasse 21
6301 Zug
Die Bibliothek Zug verfügt über eine grosse Auswahl an Unterlagen über die Stadt und den Kanton Zug.
Bibliothek Zug
St.-Oswalds-Gasse 21
6301 Zug

Oder wenden Sie sich bitte an Zug Tourismus http://www.zugtourismus.ch
Zug Tourismus